TGA-Planung › Aus- und Weiterbildung für die TGA-Planung › Folge #906
World of TGAWorld of TGA: Systemplaner Tayfun
Tayfun, 25, brach ein Maschinenbaustudium ab und macht nun eine Ausbildung zum technischen Systemplaner für elektrotechnische Systeme in der TGA. Nach dem Abschluss will er in die BIM-Koordination einsteigen und anschließend ein duales Studium beginnen — ein Weg, der ohne sofortiges Studium große Verantwortung im Projekt eröffnet.
Transkript
Wie ist Tayfun zur TGA gekommen?
Roman: Herzlich willkommen zur World of TGA. Ich bin Roman und sitze heute mit Tayfun hier — in Hamburg, deswegen das Moin. Es ist Sommer, 25 Grad und es wird mehr, deswegen hört ihr im Hintergrund Katzen, Hunde, Flugzeuge und Autos. Tayfun, du bist 25 und machst eine Ausbildung als technischer Systemplaner für TGA, allerdings für elektrotechnische Systeme. Das ist sehr gesucht bei uns in der Branche. Wir hatten ja schon mit Jannick einen Systemplanenden aus dem Bereich. Du hast erzählt, du hast mal studiert.
Tayfun: Genau, so 2018, 2019 habe ich Maschinenbau für Energieanlagensysteme studiert. Das lief eigentlich ganz gut, nur aus privaten Gegebenheiten musste ich dann damit aufhören.
Roman: Die Entscheidung hast du während des Studiums getroffen. Es geht vielen so, dass sie in so einer Lebensphase Anfang 20 in einem freien Umfeld wie einer Hochschule, wo man nicht so geführt wird, merken, dass sie noch andere Themen haben. Und dann hat dich ein Absolvent zum Thema TGA ziemlich mitgenommen.
Tayfun: Wir hatten so einen Absolvedententag, an dem aus den verschiedensten Branchen Leute vorbeikamen und vorstellten, was sie machen. Einer arbeitete in der TGA und hat sehr davon geschwärmt, wie er das, was er in der Planung gemacht hat, dann auch vor Ort im Gebäude gesehen hat. Diese Faszination hat mich überzeugt — das war einer der wichtigen Punkte, warum ich zur TGA gekommen bin.
Was reizt Tayfun daran, geplante Projekte real zu sehen?
Roman: Das, was du am Computer konstruierst, dann in echt zu sehen und durch die Stadt zu fahren — das motiviert mich auch immer wieder. Wir haben Kollegen über 60, die immer noch sagen: wow, was ich alles in der Stadt geplant habe.
Tayfun: Wir haben sehr viele Projekte in der Stadt — Mieterausbau oder Wohngebäude. Ich bin mal abends mit meiner Freundin durch die Stadt gelaufen, wir kamen an einem sehr beleuchteten Laden vorbei, einem Schuhladen, und sie meinte, das sieht schön aus da drinnen. Und ich sagte: hey, das habe ich gemacht. Das war nochmal schön.
Roman: Lichtplanung also. Bei Jannick war das witzigerweise auch Schwerpunkt.
Tayfun: Wir machen es ja mit DIALux. Da kann man sehr gut visualisieren, wie es in echt aussehen könnte. Der Schritt von der Planung in DIALux zu dem, wie man es dann in echt sieht, das finde ich sehr faszinierend.
Roman: Ich habe das bei Kollegen gesehen, Treppenhäuser und so — richtig anspruchsvoll. Bei den Deichtorhallen habe ich mal mitgesehen, was da an Lichtplanung passiert ist, von einem Professor. Da werden Leuchten individuell für ein Gebäude hergestellt.
Warum hat sich Tayfun für Elektrotechnik entschieden?
Roman: Du hast Maschinenbau studiert, abgebrochen, bist in die Ausbildung gegangen und hast dich für Elektrotechnik entschieden. Von Maschinenbau zu Elektrotechnik ist ja ein Schwung.
Tayfun: Ich hatte immer schon Interesse an erneuerbaren Energien — Windräder, Solaranlagen, Windturbinen. Das wäre auch mein Schwerpunkt im Maschinenbaustudium gewesen. Der Sprung zu Elektrotechnik war nochmal größer, aber für mich das Naheliegendste. Versorgungstechnik finde ich auch cool, besonders Lüftung. Wenn man in einem Gebäude sieht, was für riesige Lüftungskanäle an der Decke hängen, das ist verrückt. Aber Elektrotechnik hat mich am meisten interessiert.
Roman: Warum? Da geht es um Strom.
Tayfun: Strom sieht man ja nicht, nur in besonderen Fällen, wenn ein Blitz ist oder eine Blitzentladung. Aber das Thema rund um Strom und wie Strom erzeugt wird, finde ich sehr interessant.
Roman: Mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien, Windkraft, Photovoltaik. Dahin geht ja wahrscheinlich auch unsere Versorgung — weniger Richtung Gas, das kam aus Russland; und Gas aus dem Boden zu holen, Fracking, ist wahrscheinlich nicht die langfristige Lösung. Wir müssen es über Strom versorgen.
Tayfun: Sichtbare Ergebnisse bei erneuerbaren Energien habe ich noch nicht, aber das ist der Plan für die Zukunft, dass ich da mehr einsteige und unseren Fachplanern, den Projektingenieuren, aushelfe. Wir planen auch Solaranlagen.
Roman: Auch für Hamburg wichtig. Ab diesem Jahr müssen alle Neubauten auf dem Dach mit Solarstromanlagen belegt werden. Jede Planung hat eine erneuerbare-Energie-Pflicht mit drin — die muss mitgeplant werden, das ist dann dein Job.
Was bedeutet die Rolle der BIM-Koordination?
Roman: Du bist auf dem Weg zum Ausbildungsabschluss. Wie lange noch?
Tayfun: Eine Woche. Nächste Woche Mittwoch bin ich durch.
Roman: Und du hast schon den nächsten Schritt im Blick: BIM-Koordination. Was heißt das?
Tayfun: Im Endeffekt, dass man bei einem Gesamtmodell aus TGA, Architektur und Tragwerksplanung — besonders mit Blick auf die TGA — guckt, dass das Modell stimmig ist: Kollisionsprüfung, Schlitz- und Durchbruchsplanung, und die Standardisierungen im Unternehmen. Wenn man sich ein CAD-Programm wie Revit ins Unternehmen holt, muss man einen Standard schaffen. Das waren schon Bestandteile meiner Ausbildung, aber noch nicht so vertiefend; das wollen wir im Unternehmen die nächste Zeit angehen.
Roman: Unsere Unternehmen arbeiten da zusammen, weil diese Rolle ganz zentral ist. Nach der Ausbildung zur Systemplanung ist die BIM-Koordination ein möglicher nächster Schritt. Diese Rolle hat die Verantwortung für das gesamte Gebäudemodell — dass es funktioniert und vollständig ist; nicht, dass jede Berechnung korrekt ist, dafür gibt es die einzelnen Fachplaner für Heizung, Lüftung, Sanitär, Starkstrom, Schwachstrom, Gebäudeautomation. Du führst alles zusammen und verantwortest das Ergebnis.
Tayfun: Ich habe momentan ein Projekt, wo ich als CAD-Koordinator eingesetzt werde, in Revit, alles in 3D gezeichnet. Die Aufgabe gefällt mir. Im Endeffekt ist es die zweit- oder drittwichtigste Rolle in einem BIM-Projekt, deswegen ist es schwieriger, sich da weiterzubilden.
Wie lernt man die BIM-Koordination und wie groß ist ihr Anteil im Projekt?
Roman: Unsere Projektleiter sagen inzwischen, das ist die wichtigste Rolle im Projekt. Wir haben aufgeteilt, wie viel Prozent des Projektes wer leisten muss: Die BIM-Koordination muss über 20 Prozent des Projektes leisten, wenn sie ihre Verantwortung voll wahrnimmt. Du kannst dann nicht mehr viele Projekte gleichzeitig machen, weil es eine wahnsinnige Menge an Informationen ist, die du pflegst und deren Austausch mit Architekt, Bauherr und Betreiber du sicherstellst. Gibt es einen Ausbildungsplan oder ist es Learning by Doing?
Tayfun: Es gibt theoretische Anteile wie die AIA oder die BAP, die man für das Zertifikat, für die BIM-Sachkunde lernen muss. Aber bei uns ist es eher Learning by Doing: Man unterstützt in einem Projekt den BIM-Fachkoordinator und wird angeleitet, bis man so weit ist, es selber zu machen. Das wird gerade noch ausgearbeitet.
Roman: Das gilt, glaube ich, allen Ingenieurbüros — diese Rolle ist noch nicht komplett klar, sie ist relativ neu. Das Spannende ist, dass du am 3D-Modell arbeitest und wirklich das siehst, was später auf der Baustelle entsteht. Das ist motivierender als in 2D-Plänen zu arbeiten.
Tayfun: Ein großer Teil wird schon in 3D gezeichnet. Diese 3D-Modellierung und -Koordination und dann zu sehen, wie es auf der Baustelle aussieht, ist beeindruckend, besonders bei Großprojekten, wo man beim Reingucken erst gar nicht erkennt, was was ist, weil es so viel ist. Die Komplexität und die Koordination der Gewerke ist etwas, woran ich sehr viel Freude habe. Je komplexer das Gebäude, desto komplexer die Koordination, aber es ist meistens zu bewerkstelligen.
Wie verändern AR und VR die Arbeit am Gebäudemodell?
Roman: Es gibt ein Programm wie DIALux, wo du mit Handy oder Tablet — und in Zukunft vielleicht mit Apple- oder Google-Brillen, die neuen von Apple kosten 3,5 Scheine — das 3D-Modell über die Realität legen kannst, also augmented. Du siehst dann, während noch gebaut wird, wo die Leitungen liegen müssten. Du stehst in einem Rohbau aus Beton und siehst über dein Handy die virtuellen Leitungen und Kanäle eingeblendet. Das machen wir schon, das geht seit fünf Jahren.
Tayfun: Ich finde es faszinierend mit Virtual-Reality-Brillen: Bei Revit gibt es Aufsätze, die das in die VR-Brille projizieren. Dann sitzt man wie hier am Tisch, das Gebäude taucht auf, und man kann durchlaufen. Mit Handy oder Tablet über Augmented Reality kann man auch die Bauabschnitte einstellen und ansehen. Da ist aber, glaube ich, noch Entwicklungsbedarf.
Roman: Da ist Entwicklungsbedarf, und da wollen wir alle mitentwickeln. Große Hersteller wie Apple oder Google bauen die Produkte dafür. Apple hat erkannt, dass es nicht nur darum geht, eine virtuelle Realität abzubilden und sich abzuschotten, sondern das Modell über die Realität zu legen. Sie nennen es nicht Augmented, weil sie einen anderen Begriff nehmen wollen. Davon träume ich seit 10 oder 20 Jahren — eine Brille aufziehen und über der Realität Informationen eingeblendet sehen. Bei gebauten Modellen kannst du mit solchen Brillen virtuell in eine abgehängte Decke schauen und siehst dahinter Kanäle, Kabel, Leitungen — und kannst Dinge steuern, etwa Fenster auf, Heizung oder Lüftung an.
Tayfun: Ich bin 98er Baujahr, ich kenne auch noch die Zeit, in der das anders war. Mein erstes Telefon war ein Tastentelefon, da war noch nichts mit Apps.
Welche weiteren Schritte plant Tayfun nach der BIM-Koordination?
Roman: Ich freue mich, dass du die Rolle BIM-Koordination angehst. Es ist ein Ausbildungsweg, den du von der Systemplanung gehen kannst, ohne ein Studium zu machen, und damit eine extrem wichtige Rolle mit großer Verantwortung übernehmen kannst. Studierte Projektleiter sagen, die BIM-Koordination ist wichtiger als die Projektleitung. Du denkst aber auch über die nächsten Schritte nach und würdest nochmal ein Studium ins Auge fassen.
Tayfun: Die Inhouse-Weiterbildung schätzen wir auf sechs bis neun Monate, und danach, zum nächsten Wintersemester, in 14, 15 Monaten, geht es ans duale Studium mit der gleichen Firma. Darauf freue ich mich, weil Studieren nochmal anders ist als eine Ausbildung — die Themen sind komplexer.
Roman: Das Spannende: Im dualen Studium bist du komplett finanziert, musst dich nicht um den Lebensunterhalt kümmern und hast feste geplante Abschnitte für Studium und Arbeit. Das ist eine Erleichterung gegenüber einem normalen Werkstudentenjob.
Tayfun: Diesen festgelegten Ablauf zu haben ist schön, weil man weiß, was bevorsteht. In der Ausbildung hatten wir Blöcke, in denen wir nach Regensburg zur Schule mussten, alle zwei Monate mit dem IC. Hier ist das Schöne, dass die HAW direkt neben der Firma ist, einen Katzensprung entfernt.
Welche Rollen stehen Tayfun nach Ausbildung und Studium offen?
Roman: Wenn ich zusammenfasse: Du hast nach dem Schulabschluss mit dem Studium angefangen, es abgebrochen, eine Ausbildung gemacht, die du jetzt abschließt, gehst danach in eine verantwortungsvolle Rolle, die nur mit dieser Ausbildung möglich ist, und setzt danach trotzdem nochmal das Studium an. Ein sehr sinnvoller Umweg, der dir wertvolle Fähigkeiten mitgegeben hat — Software, 3D-Modell, Koordination. Ins Studium gehst du dann mit einer ganz anderen Logik und zielstrebiger. Mit 25, 26 hast du schon was hinter dir und weißt, was du willst, anders als mit 18, 19, wenn man noch mit dem Abschluss der Jugend beschäftigt ist.
Tayfun: Die Erfahrung macht es. Wenn ich anfange zu studieren, habe ich vier Jahre in Projekten mitgewirkt, und das Theoretische aus der Ausbildung hilft immens weiter, besonders bei Elektrotechnik. Die BIM-Fachkoordination bleibt im Studium nicht auf der Strecke — die Themen muss man im Betrieb weiter behandeln, das ist auch Vorschrift. Mein Plan ist, neben dem Studium in der CAD-Abteilung als Minijobber weiterzumachen, damit ich den Bezug zu den CAD-Programmen nicht verliere.
Roman: Wenn du das Studium abgeschlossen hast, bist du in allen Rollen einsetzbar: Du kannst Systemplanung machen und dich auf ein Gewerk fokussieren, etwa Starkstrom- oder Photovoltaikanlagen. Als Ingenieur darfst du dann Pläne unterschreiben und verantworten. Du kannst BIM-Koordination machen, also das Modell verantworten. Oder Fachplanung, mit Auslegen und Ausschreiben. Oder Projektleitung, mit Verantwortung für Kosten, Termine und das Team. Diese Einsicht in all diese Rollen wirst du nie verlieren und kannst sie kombinieren.
Tayfun: Das ist das Gute an der TGA: Die Rollen, die man einnehmen kann, sind so vielseitig. Mit der Erfahrung aus der Systemplanung könnte man als Objektüberwacher auch auf die Baustelle und Bauleitung machen. Es ist quasi alles möglich.
Roman: Es ist alles möglich — mit dem Satz beenden wir das Interview. Cool, dass du da bist, ich wünsche dir alles Gute: erst BIM-Koordination, dann Richtung Studium. Tayfun, genieß den Sommertag. Wir sehen uns bestimmt wieder. Ciao, ciao.
Häufige Fragen zu dieser Folge
Was macht ein technischer Systemplaner für elektrotechnische Systeme in der TGA?
Er zeichnet und konstruiert die Planung elektrotechnischer Gewerke am Computer, etwa mit CAD-Software wie Revit oder Lichtplanung mit DIALux. Laut Tayfun ist dieser Beruf in der Branche stark gesucht und kann später in spezialisierte Rollen wie Fachplanung oder BIM-Koordination münden.
Was ist die Aufgabe der BIM-Koordination in einem TGA-Projekt?
Die BIM-Koordination verantwortet das gesamte Gebäudemodell — dass es stimmig und vollständig ist. Dazu gehören Kollisionsprüfung, Schlitz- und Durchbruchsplanung sowie Standardisierungen im Unternehmen. Sie führt die Modelle der einzelnen Fachplaner zusammen, ist aber nicht für die Richtigkeit jeder einzelnen Fachberechnung zuständig.
Wie wichtig ist die BIM-Koordination im Projekt?
Roman berichtet, dass Projektleiter sie inzwischen als wichtigste Rolle im Projekt einstufen — wichtiger als die Projektleitung. Nach interner Aufteilung muss die BIM-Koordination über 20 Prozent des Projektes leisten und kann deshalb nicht viele Projekte gleichzeitig betreuen.
Welchen Ausbildungsweg geht Tayfun nach der Systemplanung?
Nach Abschluss der Ausbildung steigt er über eine Inhouse-Weiterbildung von sechs bis neun Monaten in die BIM-Koordination ein. Danach beginnt er ein duales Studium bei derselben Firma und arbeitet nebenbei als Minijobber in der CAD-Abteilung, um den Software-Bezug zu halten.
Wie wird Augmented und Virtual Reality am Gebäudemodell genutzt?
Mit Handy oder Tablet lässt sich das 3D-Modell per Augmented Reality über die Realität legen, sodass man im Rohbau virtuelle Leitungen und Kanäle sieht. Mit VR-Brillen-Aufsätzen für Revit kann man durch das Modell laufen; künftige Brillen sollen erlauben, in abgehängte Decken zu schauen und Funktionen zu steuern.
Welche Rollen stehen in der TGA nach Ausbildung und Studium offen?
Mit abgeschlossenem Studium ist man vielseitig einsetzbar: Systemplanung mit Fokus auf ein Gewerk, Fachplanung mit Unterschriftsberechtigung und Ausschreibung, BIM-Koordination mit Modellverantwortung, Projektleitung mit Verantwortung für Kosten, Termine und Team oder Objektüberwachung und Bauleitung auf der Baustelle.
Zitate
„Diese Faszination quasi davon, die hat mich auch sehr überzeugt. Und das war dann auch einer der wichtigen Punkte, warum ich dann zur TGA gekommen bin."
— Tayfun
„Unsere Projektleiter sagen inzwischen, das ist die wichtigste Rolle im Projekt."
— Roman Fritsches
„Das ist ja im Endeffekt auch das Gute an der TGA, dass die Rollen, die man einnehmen kann, so vielseitig sind. Es ist quasi alles möglich."
— Tayfun
Zahlen & Fakten
Die BIM-Koordination muss nach interner Aufteilung über 20 Prozent eines Projektes leisten, wenn sie ihre Verantwortung voll wahrnimmt.
Quelle: Roman FritschesAb diesem Jahr müssen in Hamburg alle Neubauten auf dem Dach mit Solarstromanlagen belegt werden.
Quelle: Roman FritschesTayfun ist 25 Jahre alt (Baujahr 1998) und schließt seine Ausbildung in einer Woche ab.
Glossar
- Augmented Reality
- Technik, die das virtuelle 3D-Modell über die reale Umgebung legt, etwa um im Rohbau geplante Leitungen und Kanäle eingeblendet zu sehen.
- BIM-Koordination
- Rolle, die das gesamte Gebäudemodell verantwortet (Stimmigkeit, Vollständigkeit, Kollisionsprüfung, Schlitz- und Durchbruchsplanung, Standardisierung) und die Modelle der Fachplaner zusammenführt.
- Duales Studium
- Studium mit festen Wechseln zwischen Studien- und Arbeitsabschnitten bei einer Firma, bei dem der Studierende finanziert wird.
- Revit
- CAD-Programm für die 3D-Gebäudemodellierung, das im Unternehmen einen eigenen Standard erfordert.
- Technischer Systemplaner
- Ausbildungsberuf, der die Planung technischer Gewerke am Computer zeichnet und konstruiert; hier in der Fachrichtung elektrotechnische Systeme der TGA.