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TGA-PlanungAus- und Weiterbildung für die TGA-PlanungFolge #332

tgabar · Bargespräche

Von ArchitektInnen lernen 2/2

Folge 33208.08.202516:24 minRoman FritschesGast: Nele Otto, Lars Schumacher
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Auf den Punkt

Im Architekturstudium wird die Entwurfsleistung individuell benotet, während in der TGA-Ausbildung früh im Team gearbeitet wird. Daraus lässt sich lernen: Spezialisierung auf einzelne Leistungsphasen macht stark, kostet aber Feedback-Schleifen. Die tgabar plädiert dafür, dass jede planende Person einmal alle Leistungsphasen durchläuft und dabei von Expertinnen und Experten gecoacht wird.

Transkript

Warum arbeiten Architektur-Studierende am Entwurf allein statt im Team?

Roman: Herzlich willkommen in der TGA-Bar, heute „Von ArchitektInnen lernen Teil 2". Immer noch zu dritt in Hamburg: Nele, Lars und Roman. Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, wie wir von Architektinnen und Architekten lernen können — und sind im Studium hängengeblieben. Wir waren davon ausgegangen, dass im Studium mehr im Team gearbeitet wird. Aber es geht ja auch darum, Noten für die individuelle Leistung zu bekommen. Dann kann man gar nicht im Team Architektur machen, sondern muss es im Prinzip allein leisten.

Nele: Ich kann das kurz erläutern — mein Studium ist allerdings schon ein paar Jahre her, der Lehrplan kann sich geändert haben. Am Ende war es so: Zum Semesterbeginn bekommt man eine Entwurfsaufgabe, die man drei Monate lang selbst bearbeitet. Zwischendurch gibt es Korrekturen, auch mal eine Vorstellung beim Professor oder bei der Professorin. Am Ende gibst du den Entwurf ab und er wird bewertet — das ist die Note, die dein ganzes Semester abbildet. Da ist es natürlich schwer zu sagen: Ich bearbeite das im Team. Denn es sind ja deine individuellen drei Monate.

Wie wird in der TGA-Ausbildung im Team gearbeitet?

Roman: Klar, das ist schwierig zu bewerten. Wie läuft das bei dir in der Hochschule, Lars? Du bist ja Lehrender der TGA in Köln. Gibt es da Gruppenarbeiten, die bewertet werden?

Lars: Doch, es gibt Gruppenarbeiten. In der TGA beginnt das schon bei Laborübungen, wo mehrere in einem Klimalabor sind und gemeinsam eine Note als Teamwork bekommen. Das setzt sich fort in meinem Modul Building Performance, wo die Studierenden in hohem Maße zusammenarbeiten sollen und dabei lernen, dass der Einzelne die Gesamtperformance eines Gebäudes gar nicht überblicken kann — es müssen viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Das machen sie im Team, anfangs mit Schmerzen, aber es klappt immer besser. Das ist ein Doppelmodul. Man merkt, wie die Studierenden integraler denken und über den eigenen Horizont hinaus andere befragen, was für die Gebäudeperformance wichtig ist.

Nele: Das ist eigentlich viel besser, um aufs Berufsleben vorzubereiten. Man ist ja ganz selten ein Alleinkämpfer, auch nicht in der Architektur — du bist immer auf ein Team, auf externe Fachplaner angewiesen. Diese Zusammenarbeit musst du eigentlich lernen.

Lars: Das ist wirklich so. Ich glaube auch, dass sich in der Architektur etwas getan hat: Die TH Köln arbeitet zum Beispiel mit der Karlsruher TH in der Architektur zusammen, beide Disziplinen dürfen ein Projekt gemeinsam machen. Da lernen sie genau das Integrale, das Kooperative und Kollaborative.

Wie ist die Trennung zwischen Entwurf und Ausführungsplanung im Architekturbüro?

Roman: Wie ist das später im Architekturbüro? Ich habe vor ein paar Wochen ein befreundetes Architekturbüro getroffen — eine Stunde habe ich dort die TGA-Bar vorgestellt, einfach als Experiment, Banner hochgezogen. Da saßen acht Architektinnen und Architekten. Ich habe gefragt: Was macht ihr genau? Und alle machen Leistungsphase 5. Ach so, ihr macht gar keine Entwürfe? Nein, das machen die Kollegen. Ist es in den meisten Architekturbüros tatsächlich so, dass es diese Trennung gibt zwischen Entwurfsarchitekt und dann Ausführungsplanung und Vergabe?

Nele: Ich hatte das Glück, immer dort zu arbeiten, wo diese Grenzen gar nicht da waren — da hat man wirklich alle Leistungsphasen bearbeitet. Allerdings fand ich das immer etwas konträr zum Studium: Im Studium ist es immer Entwurf, Entwurf, Entwurf. Wenn du dann im Büro arbeitest, macht das der Chef oder die Chefin. Wenn du dich selbstständig machen willst, ist das die beste Ausbildung. Aber als angestellter Architekt machst du vielleicht einen Bauantrag, die Ausführungsplanung oder die Bauleitung — nicht den Entwurf. Es gibt Menschen in Büros, die sich wirklich nur auf eine Leistungsphase spezialisiert haben. Ich fand diese harten Grenzen schwierig, weil sie es in einem Projekt eigentlich gar nicht geben kann. Projekte sind im Fluss — manchmal musst du aus der Fünf noch mal in die Drei zurück.

Macht Spezialisierung auf eine Leistungsphase stark oder schwach?

Lars: Auf der einen Seite ist es ein starkes Argument, dass Personen, die eine Phase machen, unglaubliche Spezialisten werden und sehr gut in dem sind, was sie tun. Auf der anderen Seite könnte man das Gegenteil behaupten: Sie sind überhaupt nicht gut, weil sie nie eine Feedbackschleife bekommen — was war im nächsten Schritt vielleicht gar nicht gut, was mussten andere mühsam ausbaden in der Ausführungsplanung, in der Bauüberwachung oder in der Realisierung? Es würde zumindest guttun, wenn diese Entwurfsarchitekten ein Feedback bekommen, was besser laufen kann. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte.

Nele: Vielleicht muss man wie ein Trainee einmal alle Leistungsphasen durchgehen und kann sich dann aussuchen, in welcher man sich setteln möchte.

Warum ist die Feedback-Schleife zwischen Planung und Ausführung so wichtig?

Lars: Wir sollten in unseren Büros eine Ebene haben, wo wir Qualität checken und Qualitätsmanagement betreiben. Wenn man etwas an Dritte übergibt, die darauf aufbauen, ist das die beste Qualitätskontrolle. Das wird in Architekturbüros oft gemacht: Das Planerische bleibt in einem Team, und es wird bewusst danach in eine Baumanagementabteilung gegeben, die ausschreibt. Auch da kann ein Vorteil sein, dass jemand sagt: Das, was du geplant hast, kann ich so gar nicht ausschreiben — geschweige denn, es ist auf der Baustelle realisierbar.

Nele: Aber hast du das Gefühl, dass das auch passiert? Das kommt auf das Unternehmen und das Vertrauen der Mitarbeiter untereinander an. Ich kenne es auch so, dass die Kollegen, die ausschreiben sollen, sich eher echauffieren: Oh, was haben die denn jetzt schon wieder entworfen, das kriege ich ja gar nicht ausgeschrieben — und dann in Stille an der Ausführungsplanung weiterarbeiten, ohne dass es dieses Feedback gibt.

Lars: Ein wichtiger Punkt. Das passiert wahrscheinlich gar nicht so oft, wie ich es in der Theorie beschreibe. Aber was ich als Vorteil sehe — und was die TGA daraus lernen kann —: Eine Bauüberwachung ist eben nicht erst in der Bauüberwachung tätig, sondern beschäftigt sich vorher schon mit der Planung, weil sie ja die Ausschreibung macht. Das hat mehrere Vorteile: Die Instanz ist beim Mitwirken an der Vergabe dabei und lernt die Firmen kennen. Sie weiß genau, was im Leistungsverzeichnis alles drinsteht und welche Lücken dort wären. Und sie bereitet sich enorm gut auf die folgende Bauüberwachung vor. Oft ist es in der TGA so, dass Bauüberwachungsingenieure — wenn es andere Personen sind — hoppla hopp am Ende reinkommen, wenn es morgen früh losgeht. Das ist definitiv zu spät.

Roman: Da ist die Frage, wer prüft denn die Montageplanung der ausführenden Firmen? Auch das ist ein Punkt. Ich verstehe den Ansatz: Du schätzt, dass eine Qualitätssicherung erfolgt — sagst aber, in der Praxis fehlt die Zeit und der Austausch, um sie zu realisieren, weil in stillen Kämmerlein anders gemacht und dann über die Kollegen gemeckert wird.

Nele: Bei uns natürlich nicht. Wir haben eine gute Fairtrade-Kultur.

Wie viel Wissen geht beim Phasenübergang verloren?

Roman: Aus der Projektmanagement-Theorie kenne ich, dass diese Schnittstelle sehr kritisch betrachtet wird: dass ich Wissen aus einem Projekt in der nächsten Phase in die Hände anderer Personen gebe. Ich habe zuletzt etwas zu Raumfahrtprojektmanagement gelesen, also agilem Projektmanagement in der Raumfahrt. Die sagen: Katastrophe — wenn du das Projekt abschließt und das Team zur nächsten Realisierungsphase austauschst, etwa zum Prototypenbau, dann ist so viel Wissen weg, so viele Gedanken und Ziele dahinter sind nicht mehr da, dass es schiefgeht.

Nele: Es ist ja auch oft so, dass du gar nicht mehr weißt: Was hat der sich dabei gedacht?

Roman: Vielleicht hat er sich auch gar nichts dabei gedacht — das ist auch eine Möglichkeit. Aber dann setzt die Qualitätssicherung ein, die Lars anspricht: Jemand anders sagt, guck mal, das Problem hatte ich schon, ich kümmere mich darum und kann es noch einfügen.

Kann eine Person wirklich alle Leistungsphasen gleich gut abdecken?

Lars: Dieser Punkt wird in jedem Fall gelebt. Wenn ich ausschreibe, einen Plan nehme und feststelle, da funktioniert etwas nicht oder es fehlt etwas, dann muss das in den Plan rein. Und da der ausschreibende Bauüberwacher heute kein Revit bedienen kann, ist die Feedbackschleife obligatorisch: Er muss an eine Planungsinstanz herantreten und sagen, hier fehlt noch etwas, bau da noch eine Rohrleitung mehr ein. Ein anderer wesentlicher Punkt: Menschen haben Stärken. Wenn jemand alle Leistungsphasen nach HOAI abdecken soll, bezweifle ich, dass die Stärke besteht, in den Leistungsphasen zwei bis acht regelmäßig gut zu sein. Man ist eher ausführungsstark oder konzeptionell, präsentationsstark oder liebt es, eine Ausschreibung zu machen.

Roman: In der TGA haben wir üblicherweise schon mal zwei Ebenen: Fach- und Systemplanung. In der alten Welt — die sich langsam aufweicht — gibt es bei uns einen Ausbildungsberuf, die Systemplanung, und dann den Techniker-, Ingenieur- oder Meisterberuf, also die Fachplanung. Dadurch hast du schon eine gewisse Qualitätssicherung, wenn die Systemplanung autark arbeiten kann. Die Zeichner in der TGA rechnen und modellieren auch — das sind Systemplaner, der aufgewertete Zeichner. Kritisch sehe ich Folgendes: Wir haben bei großen Vorentwürfen als Projektleiter den Vorentwurf mitgemacht, weil wir so viel Grundlagenwissen über Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro haben. Dann haben die Kollegen, die den Entwurf machen sollten, gesagt: Was haben die denn da für Quatsch entschieden? Und ich habe keine Lust — du hattest den kreativen Teil, hast dir die Sahne abgeschöpft, und jetzt darf ich mich an den bröckeligen, trockenen Kuchen ranmachen. Das ist auch ein Motivationsthema.

Lars: Da ist was dran.

Roman: Wo dann die Geschäftsführung des Architekturbüros sagt: Ich mache den geilen Entwurf, und danach darfst du dich darum kümmern, dass das funktioniert.

Sollte jede planende Person einmal alle Leistungsphasen durchlaufen?

Nele: Ich würde noch auf das eingehen, was Lars zu den Leistungsphasen zwei bis acht gesagt hat. Es wird nicht für alle Leistungsphasen gleich viel Interesse geben, das sehe ich auch so. Trotzdem bin ich ein Freund davon, die Leistungsphasen als Person durchzugehen. Ich finde es bei unseren Projekten immer spannend, wenn du vom weißen Blatt Papier bis auf die Baustelle, bis zur Inbetriebnahme begleiten kannst. Natürlich gibt es Phasen, wo man denkt, das ist überhaupt nicht mein Steckenpferd, da hätte ich gern Unterstützung. Aber nachher hat man das Gefühl: Okay, das ist jetzt alles von mir. Das ist auch schön.

Lars: Absolut, das ist eine große Befriedigung, wenn man dieses Werk vom weißen Blatt Papier bis zur Realisierung wachsen sieht und sich mit den eingebrachten Ideen wiederentdeckt. Vielleicht ist es auch ein zeitliches Thema: Bei kürzeren, weniger langlaufenden Projekten geht das eher. In einem Krankenhausprojekt, das zehn Jahre läuft, kann man nicht eine Person durchgehend drinhaben — vielleicht schon deshalb nicht, weil sie dreimal das Büro gewechselt hat. Es gibt wahrscheinlich nicht die eine Antwort, weil wir drei schon verschiedene, alle werthaltige Argumente für Pro und Contra finden.

Roman: Wenn wir zum Thema Nachwuchs zurückkommen: Wir sollten die Möglichkeit geben, sich auszuprobieren — über alle Leistungsphasen einmal alles zu sehen, aber durch Profis und Experten in den jeweiligen Einzelphasen gecoacht. So eine Art Coaching- oder Mentoring-Programm für nicht ganz so langlaufende Projekte.

Lars: Das finde ich als Schlusswort sehr wichtig: Auch wenn es Spezialistentum gibt und den oder die Entwurfsstarke, sollte doch jeder einmal alles durchlaufen haben, um zu spüren, wo der eigene Best Point ist — und welche Erfahrungen man in der Bauausführung gesammelt hat, die man beim nächsten Entwurf mitnehmen kann.

Roman: Lassen wir das so stehen. Stellen wir die Stühle an der Bar hoch. Macht's gut, tschüss.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Warum arbeiten Architektur-Studierende im Entwurf eher allein, TGA-Studierende aber im Team?

Im Architekturstudium bekommt man zu Semesterbeginn eine Entwurfsaufgabe, die man drei Monate lang selbst bearbeitet; die Abschlussnote bewertet diese individuelle Leistung, weshalb Teamarbeit schwer abzubilden ist. In der TGA-Ausbildung wird dagegen früh im Team gearbeitet, etwa bei Laborübungen im Klimalabor und in Modulen wie Building Performance, wo gemeinsam eine Note vergeben wird.

Welche Vorteile hat die Spezialisierung auf eine einzelne Leistungsphase?

Wer sich auf eine Phase konzentriert, wird zum ausgeprägten Spezialisten und sehr gut in seinem Tätigkeitsfeld. Der Nachteil: Ohne Feedbackschleife erfährt die Person nicht, was in späteren Schritten — Ausführungsplanung, Bauüberwachung, Realisierung — nicht funktioniert hat und von anderen ausgebadet werden musste.

Warum ist es ein Vorteil, wenn die Bauüberwachung schon die Ausschreibung übernimmt?

Wenn die Bauüberwachung bereits ausschreibt, ist sie beim Mitwirken an der Vergabe dabei, lernt die ausführenden Firmen kennen, weiß genau, was im Leistungsverzeichnis steht und wo Lücken sind, und bereitet sich dadurch enorm gut auf die folgende Bauüberwachung vor. So kommt der Bauüberwachungsingenieur nicht erst kurz vor Baubeginn ins Projekt.

Was passiert mit dem Projektwissen beim Übergang zwischen Projektphasen?

An der Schnittstelle zwischen den Phasen geht viel Wissen verloren, wenn das Team ausgetauscht wird. Aus der Projektmanagement-Theorie — genannt wird agiles Projektmanagement in der Raumfahrt — ist bekannt, dass Gedanken und Ziele hinter Entscheidungen dann nicht mehr nachvollziehbar sind und Projekte deshalb scheitern können. Eine Qualitätssicherung kann fehlendes Wissen teilweise auffangen.

Kann eine Person alle Leistungsphasen nach HOAI gleich gut abdecken?

Das wird im Gespräch bezweifelt: Menschen haben unterschiedliche Stärken — manche sind ausführungsstark, andere konzeptionell, präsentationsstark oder lieben das Ausschreiben. Dass eine Person in den Leistungsphasen zwei bis acht durchgängig gleich gut ist, gilt als unwahrscheinlich. In der TGA gibt es mit Fach- und Systemplanung bereits eine Arbeitsteilung, die eine gewisse Qualitätssicherung schafft.

Was empfiehlt die tgabar für die Ausbildung des Nachwuchses?

Jede planende Person sollte einmal alle Leistungsphasen durchlaufen, um den eigenen Best Point zu spüren und Erfahrungen aus der Bauausführung in spätere Entwürfe mitzunehmen. Sinnvoll sei dabei ein Coaching- oder Mentoring-Programm, in dem Profis und Experten die jeweiligen Einzelphasen begleiten — möglichst an nicht zu langlaufenden Projekten.

Zitate

Der Einzelne kann die gesamte Performance eines Gebäudes gar nicht überblicken — das machen die Studierenden im Team."

Lars Schumacher

Diese harten Grenzen kann es in einem Projekt eigentlich gar nicht geben, weil Projekte im Fluss sind — manchmal musst du aus der Fünf noch mal in die Drei zurück."

Nele Otto

Eine Bauüberwachung ist eben nicht erst in der Bauüberwachung tätig, sondern beschäftigt sich vorher schon mit der Planung, weil sie die Ausschreibung macht."

Lars Schumacher

Jeder sollte einmal alles durchlaufen haben, um zu spüren, wo mein Best Point ist."

Lars Schumacher

Zahlen & Fakten

Eine Entwurfsaufgabe im Architekturstudium wird über ein Semester etwa drei Monate lang individuell bearbeitet und am Ende als eine Note bewertet.

Quelle: Nele Otto

Die TH Köln arbeitet in der Architektur mit der Karlsruher TH (KIT) zusammen, sodass beide Disziplinen ein gemeinsames Projekt bearbeiten.

Quelle: Lars Schumacher

Es wird bezweifelt, dass eine Person in den Leistungsphasen zwei bis acht nach HOAI durchgängig gleich gut sein kann.

Quelle: Lars Schumacher

Glossar

Fachplanung
Techniker-, Ingenieur- oder Meisterberuf in der TGA; plant fachlich (z. B. Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro), abgegrenzt von der Systemplanung.
Systemplanung
Ausbildungsberuf in der TGA; der aufgewertete Zeichner, der auch rechnet und modelliert und idealerweise autark arbeiten kann.
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