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TGA-PlanungBesondere Leistungen TGA-PlanungFolge #413

tgabar · Bargespräche

Fortschreiben von Ausführungsplänen - besondere Leistung

Folge 41312.04.202616:42 minRoman Fritsches, Sören Janson
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Auf den Punkt

Das Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand ist beim Architekten Grundleistung, in der TGA aber eine besondere Leistung. Laut AHO Heft 6 darf der Auftraggeber die Bestands- bzw. Revisionsplanung wahlweise dem Fachplaner oder der ausführenden Firma übertragen; sie ist mit 6 bis 15 Leistungspunkten vergütet. Entscheidend ist, das Ziel des Bauherrn vorab klar zu umreißen.

Transkript

Worum geht es beim Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand?

Roman: Herzlich willkommen in der TGA-Bar. Wir sind wieder bei den besonderen Leistungen des AHO Heft 6. Kurze Info am Rande: Ich wollte ein neues Intro kaufen, von einer richtig guten Funk-Band, und habe 250 Euro für die Lizenz geboten — für einen Podcast, der kein Geld generiert, sondern nur die TGA-Bar und unsere Community trägt. Die Antwort: „Danke für das nette Angebot, wir dachten eher an 20.000 Dollar — 10.000 fürs Label, 10.000 für den Musiker." Also bleiben wir beim alten Intro und machen es nochmal selber.

Wir sind bei den besonderen Leistungen, Heft 6. Wir hatten einen Fan-Anruf, der fragte nach dem Thema Prüfung von Bestandsunterlagen — Revisionsunterlagen der ausführenden Unternehmen. Wir haben uns die Leistung 8.3.4 angeschaut: 3 bis 6 von 100 honoriert. Da prüfen wir bestehende Revisionsunterlagen vollständig, im Gegensatz zur stichprobenartigen Prüfung.

Sören: Das haben wir jetzt interpretiert. Es ist nicht klar beschrieben.

Roman: Genau, die stichprobenartige Prüfung ist mit 0,75 Leistungspunkten bewertet, die vermutlich vollständige mit 3 bis 6 Leistungspunkten. Jetzt kommen wir zu einer zweiten Leistung aus Leistungsphase 8, die damit zusammenhängt: nicht die Prüfung der Revisionsplanung, sondern die Erstellung. Hier steht 8.1.3, Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand. Was heißt denn jetzt Bestand?

Wer darf die Bestands- bzw. Revisionsplanung erbringen?

Roman: Gemäß VOB/C steht da: Bestandspläne und Revisionsunterlagen werden gleichberechtigt nebeneinandergestellt — was ich auch schon nicht verstehe. Im Heft 6, besondere Leistungen der ausführenden Unternehmen, steht die Revisionsplanung drin: Sie ist gemäß VOB/C eine besondere Leistung, muss ausgeschrieben werden und wird vom Unternehmen erbracht. Das Erstellen von Bestandsplänen stellt sowohl bei beratenden Ingenieuren — wir sind keine beratenden Ingenieure, aber Fachplaner — als auch bei den ausführenden Firmen eine besondere Leistung dar. Der Auftraggeber ist frei in der Entscheidung, wem diese Leistung übertragen wird.

Das heißt, ich könnte die Revisionsplanung beziehungsweise Bestandsplanung sowohl beim Planer als auch beim ausführenden Unternehmen abfragen. Keinesfalls können die auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse fortgeschriebenen Ausführungszeichnungen des Fachplaners noch die geprüften Montagepläne als Bestandspläne verwendet werden.

Roman: Das heißt, wie du in der letzten Folge gesagt hast: Montageplanung ist keine Revisionsplanung, Ausführungsplanung ist keine Revisionsplanung. Da gibt es Übereinstimmungen mit der VDI 6026 und mit der HOAI. Dann steht hier noch: Der Objektplaner schreibt seine Ausführungspläne während der Objektausführung fort. Der Architekt bekommt dafür 0,4 Leistungspunkte wegen gewerkeorientierter Bearbeitung. Die armen Architekten schulden also ein baubegleitendes Fortschreiben ihrer Planung — haben aber nicht so viel zu planen wie wir. Und das fließt dann in die Bestandspläne der technischen Ausrüstung ein.

Was ist zu tun? Erstens: Wir schauen uns die fortgeschriebene Ausführungsplanung der Architekten an — neue Grundlage für die Revisionsplanung. Dann schnappt man sich die Montageplanung und schreibt sie fort in eine Revisionsplanung: mit Wartungsangaben, Betriebsangaben, As-Built-Dokumentation.

Sind Bestandsplanung, Revisionsplanung und As-Built dasselbe?

Roman: Jetzt kommt der dritte Begriff: Bestandsplanung, Revisionsplanung, As-Built. Ist das alles dasselbe? Vermutlich schon.

Sören: Wenn das Thema 3D-Planung und BIM-Planung Bestandteil des Auftrags ist, dann ja. An sich ist der Extrakt der fortgeschriebenen Leistung aber die 2D-Pläne — und ob ich die dann in 3D modelliere, ist eine andere Frage. Wenn man sich die Gewichtung, also das Honorar anschaut, finde ich das in einem Maße auskömmlich, dass man durchaus darüber nachdenken könnte, das Modell entsprechend nachzuziehen.

Roman: Total. 6 bis 15 von 100, also 6 bis 15 Leistungspunkte. Wenn wir annehmen, dass es eine Bestandsplanung im Modell geben soll — As-Built, wie die BIM-Profis sagen — dann könnten wir bis zu 15 Leistungspunkte verlangen. Das ist die halbe Bauüberwachung oder fast so viel wie die Entwurfsplanung. Das kann für den Bauherrn interessant sein, vor allem wenn viele Umbauten anstehen. Ich habe bei Hamburger Kunden erlebt, dass sie auf jeden Fall ein As-Built-Modell wollen, weil sie das Gebäude jährlich umbauen.

Warum ist die ausführende Firma für die TGA-Grundleistung unverzichtbar?

Sören: Bevor ich diese Leistung beauftrage: Wenn ich am Ende den tatsächlichen Bestand, also eine Revisionsplanung, haben will, habe ich zwei Wege. Entweder hänge ich es dem Fachplaner um, dass eine Planung fortgeschrieben wird, oder die ausführende Firma muss es im Rahmen ihrer Dokumentation machen.

Roman: Bei der ausführenden Firma ist es eine besondere Leistung, die ich ausschreiben muss. Ich kann mir aussuchen, ob ich es beim Planer oder bei der ausführenden Firma machen lasse.

Sören: Aber wir müssen die Dokumentation doch in der Leistungsphase 8 von den Firmen einsammeln. Und da ist die Revisionsplanung mit dabei.

Roman: Genau, das ist der Punkt: Es ist zwar eine besondere Leistung bei den ausführenden Firmen, aber bei uns ist die Grundleistung mit drin, die Revisionsplanung zu prüfen. Das heißt: Ohne die besondere Leistung der ausführenden Firmen können wir die Grundleistung gar nicht erbringen. Ich bin mir relativ sicher, dass das eine besondere Leistung der ausführenden Firmen ist, die gesondert vergütet wird und nicht Grundleistung nach VOB ist — das müssen wir nochmal in der VOB checken. Eigentlich müsstest du eine Behinderungsanzeige schreiben, wenn du als Fachplaner TGA keine vollständige Doku bekommst, weil die Firma sie nicht angeboten hat oder der Bauherr sie nicht bezahlen wollte.

Wie kalkuliert man das Fortschreiben der Ausführungspläne?

Roman: Jetzt haben wir die Komplexität durchschaut. Es gibt verschiedene Begriffe: Bestandsplanung, Revisionsplanung, bei den BIM-Leuten As-Built. As-Built ist immer eine besondere Leistung — egal ob bei den ausführenden Firmen oder bei den Planern —, aber das Prüfen ist eine Grundleistung, stichprobenartig für die Fachplaner.

Wenn ihr das jetzt kalkulieren sollt und in die AHO-Kommission mitnehmt: Wir empfehlen, erst die Begrifflichkeiten zu klären und das Ziel des Bauherrn zu ermitteln. Willst du nur deine Wartungsunterlagen haben? Können wir machen. Willst du den Betrieb sicherstellen? Kriegen wir hin. Willst du exakt jede Leitung an der richtigen Stelle dokumentiert haben, zentimetergenau? Dann wird es speziell — das wäre für mich ein erstes As-Built-Modell.

Roman: Einmessen von Leitungen, wo sie genau liegen, ist in vielen Fällen relevant. Eine ausführende Firma sollte im Grundriss nicht mehr auffindbare Leitungen dokumentieren — und das prüfen wir stichprobenartig.

Roman: Hier steht ein langer, sehr missverständlicher Text. Was sind Bestandspläne versus Revisionsunterlagen? Was sind die besonderen Leistungen der ausführenden Unternehmen, was die Muss-Leistungen? Zum Beispiel: Wartungsunterlagen und Betriebsunterlagen beistellen, Leitungen genau einmessen. Und warum habe ich als Grundleistung das stichprobenartige Prüfen der Revisionsplanung mit drin, wenn die Erstellung auch bei mir liegen kann? Das ist nicht ganz logisch — wenn ich als Fachplaner die Revisionsplanung erstelle, müsste ja ein Dritter sie prüfen.

Sören: Es macht keinen Sinn, wenn beide das im Auftrag haben — sowohl die Ausführende als auch die Planer. Wenn die Ausführende es nicht hat, kann es der Planer machen.

Roman: Das Ziel der Folge: Ihr habt etwas zu kalkulieren, der Bauherr sagt „bietet mir mal an: fortschreibende Ausführungspläne bis zum Bestand" — und ihr müsst sagen, was es kostet. 6 bis 15 Leistungspunkte, also ordentlich. Die 15 eher in Richtung As-Built-Modell und Modellieren, die 6 eher, wenn die Planung schon perfekt ist und nicht viel passiert ist.

Roman: Ich würde dieses Fortschreiben der Ausführungspläne unbedingt detaillieren. Heißt das: alle Wartungs- und Betriebsunterlagen und Einweisungsprotokolle beischaffen und grob auf die Grundrisse schauen? Oder heißt das, am Ende jede Leitung einmessen, alles ablaufen und zwei Azubis zwei Wochen beschäftigen — zusätzlich zu den Systemplanern?

Sören: „Bis zum Bestand" würde auch beinhalten, dass ich bei einer im Bestand geplanten Anlage die bestehenden Leitungen, die noch irgendwo dokumentiert sind, mit erfasse, wenn ich sie nicht ohnehin im Rahmen einer Bestandsaufnahme aufgenommen habe.

Sören: Der wichtige Punkt ist, Ziel und Aufgabenstellung klar zu umreißen, um kein Fass ohne Boden aufzumachen. Mit der Honorarbewertung kann ich schon viel erwarten — aber von bis. Es ist ein realistisches Maß: nicht nur einmal mit dem Zollstock durchgehen, sondern ein umfassendes Gesamtbild des Bestands am Ende.

Wie ordnet das AHO Heft 11 das As-Built-Modell ein?

Roman: Mit allen Revisionsunterlagen integriert: Die ausgewählten Firmen liefern Revisionsunterlagen, das Ganze für drei Prozent — den Bestandsplan selbst — und ein integriertes Ergebnis, das den Bestand perfekt darstellt, für 15 Leistungspunkte.

Sören: Gibt es eine Leistung bezogen auf die Erstellung eines As-Built-Modells, oder könnte ich diese Position dafür heranziehen?

Roman: Super Frage — wir schauen kurz ins AHO Heft 11. Da steht das As-Built-Modell mit der Modellgrundlage MDG 500. Es basiert auf der weiteren Fortschreibung der 300, also der Montageplanung auf den Stand der Ausführung, durch Integration der von den ausführenden Firmen gelieferten Bestands- und Revisionsunterlagen. Das heißt, ich schreibe bei den ausführenden Firmen die Bestandsplanung in 2D aus, integriere das und mache ein 3D-As-Built-Modell daraus — nicht nur 3D, sondern ein Informationsmodell mit allem, was ich für Betrieb und späteren Umbau brauche. Ein As-Built-Modell ist dabei nicht das Betriebsmodell, das ist deutlich einfacher. Heft 11 ist ziemlich speziell, das vertiefen wir hier nicht.

Roman: Wenn ihr ein BIM-Projekt habt und alle von As-Built reden, gibt es mehr zu klären, als wenn nur gesagt wird: „Schreibt die Ausführungsplanung bis zum Bestand fort, ich brauche die Revisionsunterlagen für die Bestandsplanung."

Sören: Das Wichtige ist: Es gibt dafür eine eigene besondere Leistung, die monetär bewertet wird, und es ist nicht zwangsläufig — es gibt fortgeschriebene Ausführungspläne.

Roman: Ich mache ein Transkript von der Folge und nehme das mit in meine Kommission, dann schauen wir, wie wir den Text verbessern. Da ist einiges zu tun. Genieße den Frühling, wir sehen uns bald wieder.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Ist das Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand eine Grundleistung oder eine besondere Leistung?

Beim Architekten (Objektplaner) ist das baubegleitende Fortschreiben der Ausführungspläne eine Grundleistung, vergütet mit 0,4 Leistungspunkten für gewerkeorientierte Bearbeitung. In der TGA ist das Erstellen von Bestands- bzw. Revisionsplänen dagegen eine besondere Leistung der ausführenden Unternehmen, die gesondert ausgeschrieben und vergütet werden muss.

Wem kann der Auftraggeber die Bestands- bzw. Revisionsplanung übertragen?

Laut AHO Heft 6 stellt das Erstellen von Bestandsplänen sowohl bei den Fachplanern (beratenden Ingenieuren) als auch bei den ausführenden Firmen eine besondere Leistung dar. Der Auftraggeber ist frei in der Entscheidung, wem er sie überträgt. Fortgeschriebene Ausführungszeichnungen des Fachplaners und geprüfte Montagepläne dürfen aber keinesfalls als Bestandspläne verwendet werden.

Mit wie vielen Leistungspunkten wird das Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand vergütet?

Mit 6 bis 15 von 100 Leistungspunkten. Die unteren 6 Punkte gelten, wenn die Planung schon weitgehend fertig ist und wenig passiert ist; die oberen 15 Punkte eher für ein vollständiges As-Built-Modell mit Modellierung. 15 Leistungspunkte entsprechen etwa der halben Bauüberwachung oder fast so viel wie die Entwurfsplanung.

Warum braucht der TGA-Fachplaner die ausführende Firma, um seine Grundleistung zu erbringen?

Das Prüfen der Revisionsplanung ist beim Fachplaner Grundleistung (stichprobenartig), aber die Erstellung der Revisionsunterlagen ist eine besondere Leistung der ausführenden Firmen. Ohne diese gelieferten Unterlagen kann der Fachplaner seine Grundleistung — die Prüfung — gar nicht erbringen. Fehlt die Doku, wäre theoretisch eine Behinderungsanzeige angebracht.

Was unterscheidet Bestandsplanung, Revisionsplanung und As-Built-Modell?

Die Begriffe überschneiden sich stark. Bestandsplanung und Revisionsplanung werden weitgehend gleichbedeutend verwendet; der Extrakt der fortgeschriebenen Leistung sind zunächst 2D-Pläne. Das As-Built-Modell ist die BIM-Variante: ein 3D-Informationsmodell mit Betriebs- und Umbauinformationen. Es ist nicht identisch mit dem Betriebsmodell, das deutlich einfacher ausfällt.

Worauf sollte man bei der Beauftragung dieser besonderen Leistung achten?

Vor allem darauf, Ziel und Aufgabenstellung klar zu umreißen, um kein Fass ohne Boden aufzumachen. Es ist zu klären, ob nur Wartungs- und Betriebsunterlagen beizustellen sind, ob der Betrieb gesichert werden soll oder ob jede Leitung zentimetergenau einzumessen ist. Je nach Ziel reicht die Spanne von 6 bis 15 Leistungspunkten.

Zitate

Bei den Architekten ist es Grundleistung, in der TGA ist es eine besondere Leistung der ausführenden Firmen."

Roman Fritsches

Ohne die besondere Leistung der ausführenden Firmen können wir die Grundleistung gar nicht erbringen."

Roman Fritsches

Der wichtige Punkt ist, Ziel und Aufgabenstellung klar zu umreißen, um kein Fass ohne Boden aufzumachen."

Sören Janson

Zahlen & Fakten

Das Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand (AHO Heft 6, Leistung 8.1.3) ist mit 6 bis 15 von 100 Leistungspunkten vergütet.

Quelle: AHO Heft 6

Die vollständige Prüfung der Revisionsunterlagen ist mit 3 bis 6 Leistungspunkten bewertet, die stichprobenartige Prüfung mit 0,75 Leistungspunkten.

Quelle: AHO Heft 6

Der Objektplaner (Architekt) erhält für das baubegleitende Fortschreiben seiner Ausführungspläne 0,4 Leistungspunkte wegen gewerkeorientierter Bearbeitung.

15 Leistungspunkte entsprechen etwa der halben Bauüberwachung oder fast so viel wie die Entwurfsplanung.

Quelle: Roman Fritsches

Für ein Intro für den Podcast wurden 250 Euro geboten; die Funk-Band forderte 20.000 Dollar Lizenzgebühr (10.000 fürs Label, 10.000 für den Musiker).

Glossar

As-Built-Modell
BIM-Informationsmodell auf Basis der weiteren Fortschreibung der Montageplanung (Stand der Ausführung), integriert die Bestands- und Revisionsunterlagen der ausführenden Firmen; mehr als ein 3D-Modell, enthält Betriebs- und Umbauinformationen, ist aber nicht das (einfachere) Betriebsmodell.
Besondere Leistung
Nicht zur Grundleistung zählende, gesondert auszuschreibende und zu vergütende Leistung; hier u.a. das Erstellen von Bestands-/Revisionsplänen.
Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand
Leistung 8.1.3 nach AHO Heft 6; das Fortschreiben der Montage- bzw. Ausführungsplanung auf den tatsächlichen Bestand, vergütet mit 6 bis 15 Leistungspunkten.
Revisionsplanung
Besondere Leistung der ausführenden Firmen; Fortschreibung der Montageplanung mit Wartungs- und Betriebsangaben, dokumentiert den tatsächlichen Bestand.
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