TGA-Planung › BIM-Fachkoordination TGA-Planung › Folge #99
tgabar · BargesprächeBIM und Agil im Realitätscheck
Der Realitätscheck zur 99. Folge zeigt: BIM und agiles Projektmanagement setzen sich in der TGA langsam durch, aber ungleichmäßig. Erste Bundesbau-BIM-Projekte starten, Bauherren scheuen jedoch die Vorabkosten für BIM-Manager und Plattformen. Open BIM bleibt ein offener Softwarekampf. Agile Methoden funktionieren als Werkzeugkoffer, wenn man ihre Grenzen akzeptiert.
Transkript
Wo steht die TGA-Branche bei BIM im Realitätscheck?
Sören: Moin Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zum einzigen Podcast zum Thema Projektmanagement in der TGA. Roman Fritsches und ich, Sören Janson, sitzen wieder mal an der Bar — zum 99. Mal. Es geht ins Eingemachte. Eineinhalb Jahre und mehr — das ist für uns ein guter Zeitpunkt, einmal einen Realitätscheck zu machen: klassisches Projektmanagement, agiles Projektmanagement, BIM. Wo stehen wir denn?
Roman: Können wir nochmal ganz von oben anfangen? In der Folge zum BIM-Masterplan Bundesbauten — Folge 22 oder 23 — haben wir groß gezeigt, was der Bundesbau im Bereich BIM vorhat. Die hatten drei Stufen: Stufe eins waren die Anwendungsfälle, Stufe zwei das Ableiten von Mengen aus Modellen, Stufe drei die Aufmaßerstellung aus dem Modell und richtige As-Built-Modelle.
Sören: Losgehen sollte das 2022.
Roman: In dem Jahr, als wir es aufgenommen haben — 2022 sollte es losgehen. Wir haben tatsächlich zumindest in Hamburg dieses Jahr ein Projekt dazu gewonnen, ein kleines, aber feines. Kurzer Reality-Check: Das, was Reinhard Wimmer fördert und fordert — verhandelt die AIA und verhandelt den BAP — das haben wir gemacht. Und es gab kompetente Ansprechpartner auf der anderen Seite. Spannend: Es gibt kein Architekturbüro, die Objektplanung macht der Bauherr selbst. Das setzt ein gewisses Maß an Kompetenz auf der BIM-Seite voraus. Die haben nicht nur einen guten BIM-Manager, sondern einen Architekten, der auf Bauherrenseite das Projekt plant. Wir hatten schon früh ein anderes BIM-Projekt aus unserem BIM-Hub Hamburg, schon 2017, und auch da war der Objektplaner beim Bauherrn angestellt — Objektplaner und BIM-Manager in einer Person. Jetzt die Frage: Sind die Architekten gar nicht so weit?
Warum zögern Bauherren noch bei der Einführung von BIM?
Sören: Wenn man in die Büros selbst reinschaut, würden mittlerweile viel mehr sagen: Wir sind deutlich weiter als noch vor anderthalb Jahren. Das Thema Digitalisierung treibt alle um, und gerade planerseitig ist BIM gerade das Thema. Viele sehen für sich selbst den Mehrwert und sagen: Wir müssen am Zahn der Zeit bleiben. Egal welche Software — wir investieren viel, wir bilden aus und bauen Know-how auf, auch wenn die Auftraggeberseite vielleicht noch nicht so weit ist.
Roman: Das ist die Frage. Wir haben Interviews mit Auftraggebern und Bauherrenvertretern geführt, und viele sagen: Das ist eine schwierige Entscheidung. Um BIM zu machen, brauchst du erst einmal einen BIM-Manager, eine AIA, einen BAP, ein Common Data Environment, eine Datenbank oder Plattform — du musst Geld ausgeben in der Hoffnung, später Geld zu sparen. BIM-Manager sind nicht günstig. Diese Entscheidung haben viele für sich noch nicht komplett getroffen. Aber es ist unabwendbar. Wir haben verstanden, dass Anwendungsfälle wie Bauen im Bestand oder kreislaufgerechtes Bauen nur mit BIM funktionieren. Bauen im Bestand effizienter zu machen geht nur mit einer 3D-Bestandsaufnahme, einer Punktwolke — anders weiß ich nicht, wie man es besser machen soll.
Wie verändert BIM die Berufsbilder in der TGA-Planung?
Sören: Bei den Stellenbeschreibungen und neuen Berufsfeldern hat sich einiges getan, die Begrifflichkeiten haben sich etabliert. Im Hochbau ist die Revit-Modellierung ein geflügeltes Wort — gibt man das bei Stepstone oder den Jobbörsen ein, geht das rauf und runter, gefühlt weiß jeder, was gemeint ist. In der TGA ist es immer noch der technische Systemplaner als Äquivalent, aber das Digitale ist begrifflich noch nicht so angekommen. Wäre es dann ein Revit-Modellierer TGA?
Roman: Oder es ist sogar egal, wo die Person herkommt — Hauptsache, sie kann mit Revit umgehen.
Sören: Das schränkt es ein. Im Hochbau ist unter dem Begriff viel mehr Verständnis da. In der TGA — ist damit ein TGA-Planer gemeint, der Revit kann?
Welche Software-Realität prägt die TGA-Planung?
Roman: Dieser Reality-Check hat viel mit Software zu tun. Wir beide kommen aus der Welt, in der wir Trimble Nova mit 14 Ingenieurbüros verbessern wollten — da haben wir uns kennengelernt. Die meisten TGA-Planer haben Trimble Nova noch auf dem Rechner, für Heizung, Lüftung und Sanitär, und benutzen es regelmäßig. Es gibt sehr gute Konkurrenzprodukte, die für Elektro ihren Stellenwert haben: DDS-CAD etwa wird für Elektro sogar in Meister- und Technikerschulen standardmäßig benutzt. Es gibt also zwei Platzhirsche. Jetzt kommt mit Autodesk nach AutoCAD jetzt Revit und dieses Ökosystem mit Aufsätzen, die eine ganz andere Funktionalität und ein anderes Arbeiten bieten: Du hast Bauteile statt Linien im Blick. Das ist der große Unterschied — und es fordert neues Know-how. Die Software ist sehr teuer, auch im Betrieb: Wir reden über Software as a Service, nicht mehr über einmal kaufen und fein raus sein. Ich zahle vier Scheinchen im Jahr, nur um einen Arbeitsplatz zu belegen.
Sören: Monat für Monat für Monat.
Roman: Genau. Reality-Check ist auch: Wir wollen Open BIM, weil wir uns nicht von einzelnen Softwareprodukten abhängig machen wollen — egal ob DDS, Trimble Nova, Solar-Computer oder Linear mit Revit. Ich möchte sie alle integriert und verstanden wissen. Aber der Kampf ist noch nicht ausgestanden — und er soll auch weitergehen: Verschiedene Softwarehersteller sollen sich darum bemühen, die beste Software für uns TGA-Planer zu schaffen. Ich will nicht, dass eine Software den Kampf gewinnt, denn dann sind es nicht mehr 4.000 im Jahr, sondern 10.000 im Jahr. Das geht nicht. Open BIM ist also immer noch ein großes Thema und ein Kampf, der auf einigen Seiten weiter wütet.
Sören: Wir kommen zwei Schritte voran, gehen aber auch immer einen zurück, was die Realität angeht. Man merkt es an den Budgets der Bundesregierung für nächstes Jahr beim Thema Digitalisierung.
Wie weit ist agiles Projektmanagement in der TGA wirklich?
Roman: Wir wollten agiles Projektmanagement auch noch ansprechen, weil wir festgestellt haben, dass es notwendig ist und hilft, BIM-Projekte zu machen.
Sören: Das war der Aufhänger. Wir haben super Feedback bekommen — sinngemäß wurde gefragt: Ich stelle so viele tolle Methodiken vor, wie wir mit New Work und agil besser zusammenarbeiten, das klingt, als ob wir in der TGA alle meilenweit voraus sind.
Roman: Wir sind ja nur 10.000 TGA-Planer, es gibt 30.000 Architekten. Da müssen wir durch Technik überzeugen.
Sören: Wir sind weniger und dadurch effektiver. Aber jetzt genug der Lobhudelei — es ist auch nicht alles gut, wir sind durchaus kritisch, ob das immer der neue Heilsbringer ist.
Wie geht man souverän mit dem Druck neuer Methoden und Standards um?
Roman: Jeder kennt das Gefühl, bei einer Veranstaltung zu sitzen, alle reden über einen Standard, und man denkt: Davon habe ich noch nie gehört — und tut dann so, als wüsste man genau, worum es geht. Mir ging es früher so, inzwischen kaum noch, weil ich über diesen Podcast, über unsere TGA-Bar und den Austausch mit anderen Planern so viel mehr Sicherheit gewonnen habe — im Wissen, dass wir alle nur mit lauwarmem Wasser kochen. Auch ihr großen Ingenieurbüros habt tolle Technologien, sagt aber selbst: Das funktioniert noch nicht, hier müssen wir besser werden.
Sören: Bei mir ist es der Umgang damit — es stresst mich nicht mehr so. Ich versuche die Dinge, weil ich sie für sinnvoll halte, und wenn es nicht funktioniert, akzeptiere ich das und gehe in eine andere Richtung.
Roman: Genau. Deshalb würde ich in unseren Seminaren und Trainings nicht mehr sagen: Das ist die Lösung, das musst du machen — sondern: Das ist eine mögliche Lösung, und damit haben wir folgende Erfahrungen gesammelt. Beim agilen Projektmanagement ist es interessant, ehrlich auch die schlechten Erfahrungen zu teilen. Wir haben unser Ingenieurbüro ziemlich weit zu einem agilen Büro transformiert, und ein paar Leute haben uns deswegen verlassen — sie wollten eine Hierarchie, eine Abteilung, Chef sein.
Sören: Das merke ich auch in Einstellungsgesprächen: Ich gehe offen damit um, dass der Plan nicht zu 140 Prozent durchgetaktet ist und es nicht zu jeder Tätigkeit eine Checkliste gibt. Manchmal ist genau das der Grund, warum Leute sagen: Da brauche ich mehr Struktur. Und das ist auch okay.
Roman: Oder die alte Frage: Was würdest du in fünf Jahren erreicht haben, würdest du auf meinem Stuhl sitzen? Die Frage ist bei uns witzlos — auf meinem Stuhl kann nur ich sitzen, weil ich ein fieses Rollenbündel habe, und auf deinem nur du. Wir bieten die Offenheit, verschiedene Rollen zu kombinieren.
Wie nutzt man agile Methoden als Werkzeugkoffer in der Praxis?
Sören: Agiles Projektmanagement ist für mich dieser methodische Koffer, auf den ich situationsabhängig zurückgreifen kann. Wenn etwas nicht passt, gehe ich nicht in den Fehlermodus, sondern sage: Dann komme ich so nicht weiter, also versuche ich es anders. Das hat viel mit zwischenmenschlicher Kommunikation zu tun.
Roman: Absolut — und mit Reality-Check-Tools. Du bist großer Planner-Fan, ich auch: Aus Microsoft Planner kann man Kanbans bauen. Viele Kollegen nutzen den Planner zwar, aber es ist kein Kanban, weil in den Spalten keine Prozessschritte stehen, sondern Sanitär, Heizung, Lüftung, Starkstrom. Das ist dann kein Kanban, sondern Aufgabenmanagement in Kategorien. Wenn es hilft, ist es okay — aber es führt irgendwann zu Problemchen, die jemand anders auch schon hatte.
Sören: Das hat seine Grenzen. Sich darüber nicht aufzuregen und fünf Systeme zu wechseln, sondern um die Grenzen zu wissen und damit zu arbeiten — das hilft am ehesten.
Roman: Cool ist, wenn eine Methode intuitiv genutzt wird. So ging es mir letztens mit unseren 26 Vergabeeinheiten beim Großprojekt, wo ich dachte: Wie manage ich die nächsten Jahre? Ich habe sofort auf Kanban zurückgegriffen, den Prozess durch die richtige Benennung der Spalten gestartet und immer wieder angepasst. Jetzt, nach einem Jahr, arbeitet das gesamte Team damit — sie erwarten es, sie wollen es sehen, und wenn es nicht da ist, sind sie genervt. Dann funktioniert es.
Warum ist Kommunikation die Basis von Projektmanagement?
Sören: Das ist der Methodenkoffer: Ich habe ein Problem, versuche Variante A, B oder C, und wenn das nicht klappt, frage ich jemanden, der Variante D kennt. Ich lerne es nicht erst, indem ich studiere und eine Doktorarbeit schreibe, sondern beim Prozess und passe es den Anforderungen an.
Roman: Und ich muss lernen, allen zuzuhören. Dieser Reality-Check geht auch in die Kommunikationsstrukturen. Gute Moderation ist für mich die Basis von allem — so wie gutes Zeit- und Selbstmanagement die Basis von Projektzeitmanagement ist, ist gute Kommunikation die Basis.
Sören: Man muss verstehen, was das Ziel ist — erreichen kann ich es nur, wenn es mir verständlich gesagt wird. Bei Kommunikation kommen maximal 60 Prozent von dem an, was der Gegenüber sagt, wenn es ideal läuft. Knapp die Hälfte wird verstanden, eher weniger. Deshalb muss ich klarer werden — und genau dafür sind die Methodiken da, die man im klassischen und agilen Projektmanagement lernt: die richtigen Fragen stellen, das Problem anders umschreiben, damit ich dasselbe Zielverständnis erreiche.
Roman: Genau. Das Ziel ist am Ende, stressfrei gute Qualität abzuliefern. Stressfrei klappt inzwischen ganz gut, gute Qualität auch — es lohnt sich, agiles Projektmanagement auszuprobieren. Und es lohnt sich, BIM-Projekte zu machen und sich darauf zu bewerben, weil wir nicht drumherum kommen werden. Mit diesem leicht melancholischen Abschied verabschieden wir uns aus der 99. Folge — das Staffelende nähert sich, aber dazu kommen wir in der nächsten Folge.
Häufige Fragen zu dieser Folge
Wie weit ist die TGA-Branche beim Thema BIM tatsächlich?
Im Realitätscheck setzt sich BIM langsam, aber ungleichmäßig durch. Erste Bundesbau-BIM-Projekte starten — in Hamburg wurde ein Projekt gewonnen, bei dem der Bauherr die Objektplanung selbst übernimmt und einen Architekten als BIM-Manager stellt. Viele Büros sehen den eigenen Mehrwert und investieren in Know-how, auch wenn die Auftraggeberseite oft noch nicht so weit ist.
Warum zögern viele Bauherren noch, BIM einzuführen?
Weil BIM hohe Vorabkosten verursacht: Man braucht einen BIM-Manager, eine AIA, einen BAP, ein Common Data Environment sowie eine Datenbank oder Plattform. Man gibt also Geld aus in der Hoffnung, später Geld zu sparen. Diese Entscheidung haben laut den Hosts viele Auftraggeber für sich noch nicht getroffen — sie gilt aber als unabwendbar.
Für welche Anwendungsfälle ist BIM aus Sicht der Hosts unverzichtbar?
Für Bauen im Bestand und kreislaufgerechtes Bauen. Bauen im Bestand lässt sich nur mit einer 3D-Bestandsaufnahme per Punktwolke effizient und besser umsetzen — einen anderen Weg sehen die Hosts dafür nicht.
Was bedeutet Open BIM und warum ist es noch nicht erreicht?
Open BIM bedeutet, sich nicht von einzelnen Softwareprodukten abhängig zu machen, sondern verschiedene Programme integriert und interoperabel zu nutzen. Es ist noch nicht erreicht, weil der Wettbewerb zwischen den Softwareherstellern andauert. Die Hosts wünschen sich diesen Wettbewerb sogar, damit kein einzelner Anbieter ein Monopol bekommt und die Preise nicht weiter steigen.
Wie verändert sich das Berufsbild in der TGA durch die Digitalisierung?
Im Hochbau hat sich die Rolle des Revit-Modellierers als etablierter Begriff durchgesetzt und ist auf Jobbörsen weit verbreitet. In der TGA gibt es dafür noch kein klares modernes Äquivalent — am nächsten kommt der technische Systemplaner, doch das Digitale ist begrifflich noch nicht angekommen. Entscheidend ist zunehmend die Software-Kompetenz, etwa der Umgang mit Revit.
Wie sollte man laut den Hosts agile Methoden in der Planung einsetzen?
Als methodischen Werkzeugkoffer, auf den man situationsabhängig zurückgreift. Statt eine Methode dogmatisch durchzusetzen, probiert man Varianten aus, akzeptiert ihre Grenzen und passt sie im Prozess an die Anforderungen an. Man lernt sie nicht durch Studium im Voraus, sondern in der Anwendung.
Welche Rolle spielt Kommunikation im Projektmanagement?
Eine zentrale: Gute Kommunikation und Moderation gelten als Basis von allem, so wie gutes Zeit- und Selbstmanagement die Basis von Projektzeitmanagement ist. Da im Idealfall nur etwa 60 Prozent des Gesagten beim Gegenüber ankommen, dienen die Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements dazu, klarer zu fragen und Probleme so umzuschreiben, dass ein gemeinsames Zielverständnis entsteht.
Zitate
„Du gibst einen Haufen Geld aus in der Hoffnung, dass du Geld sparst später."
— Roman Fritsches
„Wir kommen zwei Schritte voran, aber gehen auch immer noch einen zurück, was die Realität angeht."
— Sören Janson
„Ich will nicht, dass eine Software den Kampf gewinnt."
— Roman Fritsches
„Agiles Projektmanagement ist dieser methodische Koffer, auf den ich situationsabhängig zurückgreifen kann."
— Sören Janson
Zahlen & Fakten
Es gibt etwa 10.000 TGA-Planer gegenüber rund 30.000 Architekten.
Bei der Kommunikation kommen im Idealfall maximal rund 60 Prozent dessen an, was der Gegenüber sagt.
Ein Software-as-a-Service-Arbeitsplatz für TGA-Planungssoftware kostet rund 4.000 Euro pro Jahr; bei einem Anbieter-Monopol drohten eher 10.000 Euro pro Jahr.
Quelle: Roman FritschesDer BIM-Masterplan Bundesbauten sollte 2022 starten; rund anderthalb Jahre später gingen erste Projekte tatsächlich los.
Roman managt bei einem Großprojekt 26 Vergabeeinheiten mit einem Kanban-Board, mit dem nach einem Jahr das gesamte Team arbeitet.
Quelle: Roman FritschesGlossar
- BIM-Masterplan Bundesbauten
- Stufenplan des Bundesbaus zur BIM-Einführung; Stufe eins Anwendungsfälle, Stufe zwei Ableiten von Mengen aus Modellen, Stufe drei Aufmaßerstellung und As-Built-Modelle.
- Kanban
- Methode mit Spalten, die Prozessschritte abbilden; in Microsoft Planner umsetzbar, sofern die Spalten echte Prozessschritte und nicht Gewerke abbilden.
- Open BIM
- Ansatz, sich nicht von einzelnen Softwareprodukten abhängig zu machen, sondern verschiedene Programme integriert und interoperabel zu nutzen.
- Software as a Service
- Mietmodell für Software mit laufenden monatlichen bzw. jährlichen Kosten statt einmaligem Kauf.