TGA-Planung › BIM-Fachkoordination TGA-Planung › Folge #26
tgabar · BargesprächeBIM Anwendungsfälle, Level 2
Level 2 des Masterplans Bundesbau bringt BIM in Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und in die Bauausführung. Schon heute funktionieren Anwendungsfälle wie Abnahme- und Mangelmanagement per App und Augmented Reality, Mengenermittlung aus dem IFC-Modell sowie Baufortschrittskontrolle. Für die TGA ist das wegen der vielen Leitungen aufwendiger als für die Architektur, aber möglich und teils bereits im Einsatz.
Transkript
Worum geht es bei BIM Level 2 des Masterplans Bundesbau?
Roman: Moin aus Hamburg, herzlich willkommen zum einzigen Podcast zum Thema Projektmanagement in der TGA. Wir sind beim Thema BIM, Sören Janson und ich an der Bar, und wir haben uns schon verschiedene wahnsinnig tolle Tools angehört und angeschaut, mit denen man Level 2 erreichen kann.
Sören: Level 2 vom Masterplan Bundesbau.
Roman: Genau, Masterplan Bundesbau Level 2, Thema der heutigen Folge.
Sören: Und da sind wir schon auch in der Bauausführung.
Roman: Da sind wir auch schon in der Bauausführung. Wenn ihr gar nicht wisst, worum es geht, hört euch vielleicht nochmal ein paar andere Folgen davor an, weil wir hier wirklich ganz tief drin sind im Thema BIM.
Wie funktioniert Abnahme- und Mangelmanagement mit BIM?
Roman: Es gibt tolle Tools. Ich habe mir eins angeguckt, mit dem man das IFC-Modell, also den digitalen Zwilling, auf sein Handy in die App lädt. Dann geht man ins Gebäude, zeigt auf den Raum, in dem man steht, und kann mit dem Handy durch den Raum gucken und sieht die Planung über der Realität — Augmented Reality at its best. Man kann in eine Ecke klicken und sagen: Hier ist ein Mangel, die Leitung läuft falsch. Vielleicht sogar, bevor es gebaut wurde: Da ist die Planung falsch. Dann gibt es ein Ticket, ich wähle aus, an wen es geht — an den Planer, an die ausführende Firma — und es wird abgeschickt. Dann habe ich ein grandioses Mangelmanagement.
Sören: Wunderbar.
Roman: Das gibt es schon. Das ist kein Zukunftstalk, die Software funktioniert auch — nur benutzt es kaum jemand. Und sie kommt nicht aus Deutschland.
Sören: Das wollte ich nicht sagen, aber es ist wieder eins der Einzelthemen, wo wir weiter sind, als wir denken, aber es in der Breite noch nicht so einfach angelegt ist.
Roman: Genau. Das ist der Anwendungsfall. Wir reden von Level-2-Anwendungsfällen, die der Bund sich für BIM wünscht. Und der funktioniert schon. Abnahme- und Mangelmanagement, ja, das geht.
Sören: Da gibt es viele Anwendungen.
Roman: Und du bist Fan von Planradar. Gibt es in 2D schon seit Jahren — wir haben es, glaube ich, 2012 eingeführt. Schon wirklich lange.
Welche AVA-Anwendungsfälle deckt BIM in Level 2 ab?
Sören: Es gibt wirklich viele Softwares, die Abnahme- und Mangelmanagement, Änderungsmanagement und dergleichen schon betreiben. Ich glaube, dieses Zusammenwirken unterschiedlicher Software ist die eigentliche Herausforderung. Wenn ich mir weitere Anwendungsfälle von Level 2 anschaue, gehen wir von hinten nach vorne durch: Ausschreibung, Vergabe, Mengen, Kostenermittlungen, Leistungsverzeichnisse. Auch da gibt es schon richtig gute Software, die das mit Mengen aus dem IFC ausliest und diese Anforderungen erfüllt.
Roman: ITU ist da schon ganz weit vorne gewesen, hat immer sehr viel gemacht. Bisher habe ich aber einen starken Fokus auf die Architektur gesehen. Betonmassen, Stahlmassen, Wandflächen, Dachflächen rauszuziehen ist relativ einfach. Auf die TGA bezogen wird es viel komplizierter: Die TGA-Planung muss so gut sein und die Attribute so genau definiert und exportiert werden, dass die AVA-Software — Ausschreibungs-, Vergabe- und Abrechnungssoftware — das alles lesen kann. Das gibt es auch schon, ganze Teams beschäftigen sich damit. Ich persönlich bin noch kein großer Fan, weil ein Leistungsverzeichnis für mich immer noch gute Handarbeit ist. Die Massen kann ich aus der Software ziehen, aber es gibt viele Leistungen, die nicht im Modell beschrieben sind — Inbetriebnahme, Abnahme und sonst was. Man kann ein LV nicht voll automatisieren, man muss es immer noch gut ergänzen.
Sören: Den Rahmen schafft die Software aber schon, durch ihre Struktur. Ich kann mir datenbankmäßig bereits ausgeschriebene Sachen als Kostengrundlage hinterlegen, Marktpreise rein- und rausspielen, Strukturen aufbauen, die ich immer wieder abrufe. Da sind wir schon echt gut aufgestellt.
Roman: Du meinst auch das Thema Mengen- und Kostenermittlung, ein großer Anwendungsfall.
Sören: Stamm-LV — wenn man die Prozesse einmal durchdacht und Fachpersonal lückenlose LVs schreiben lässt, kann man bei der Preisentwicklung gut mitziehen.
Roman: Genau, das minimiert das Risiko, dass zu viele Lücken in den LVs sind. Für die TGA ist es komplexer als für die anderen Fachplaner.
Sören: Das würden die wahrscheinlich verneinen.
Roman: Es ist leider so. Es gibt so viele dünne Rohrleitungen und Kabel, die durch die Gegend gezogen werden. Um eine perfekte Planung für ein richtig gutes LV in einem BIM-Modell zu machen, ist mehr Aufwand nötig. Aber es ist möglich und passiert auch schon.
Wie hilft BIM beim Änderungs- und Nachtragsmanagement?
Roman: Interessant wird es, wenn wir uns bei Mengen- und Kostenermittlung fragen: Was passiert bei Änderungen? Ich habe die Kosteninformationen an den Bauteilen. Jetzt frage ich, welchen Einfluss eine Änderung auf welche Bauteile hat, und sehe, welche Kosten sich verschieben oder zumindest betroffen sind.
Sören: Für mich ist das eine zu stringente Abgrenzung der Begrifflichkeit. Ein BIM-Modell ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Änderungen, die übernommen werden, fließen in diesen Prozess mit ein. Im klassischen Sinne habe ich gar nicht mehr dieses Änderungs- und Nachtragsmanagement, weil das Modell erst dann fertig ist, wenn es gebaut ist.
Roman: Eigentlich sollte das vermieden werden. Insofern ist es interessant, dass der Anwendungsfall hier exklusiv aufgeführt wird. Man geht davon aus, dass BIM das Potenzial für Änderungen und Nachträge nicht auf null bringt, aber hilft, sie zu managen. Wenn ich mir den BER anschaue: Da hatte der Bau begonnen, und hinterher hat man sich entschieden, nochmal 200.000 Quadratmeter mehr zu wollen.
Sören: Aber eine Abgrenzung habe ich da natürlich auch.
Roman: Mit einem echten BIM-Modell hättest du damals ganz schnell gesehen, was alles betroffen ist. Da war wahrscheinlich der ganze Flughafen rot, die ganze TGA rot, alles neu, alles betroffen. Vielleicht hätte man die Entscheidung dann nicht getroffen. Es ist wieder ein Visualisierungsthema. Wenn ich als Bauherr einen Änderungswunsch im Bau habe — eine Nutzungsänderung, ein anderer Nutzer, jemand ist abgesprungen —, kann ich besser visualisieren: Das sind die betroffenen Gebäudeteile, da habe ich die Kosten im Modell und sehe, was es kostet.
Sören: Wenn ich einen alten Stand mit heute vergleiche, sind die Veränderungen per Definition eine Änderung, weil ihr etwas anderes wollt — und das ist die Abgrenzung der Massenmengen und der Kosten, die sich daraus ergeben. Man muss aber grundsätzlich über Prozess und Verständnis nachdenken und das fixieren, damit die Grenzen nicht fließend sind: Für den einen ist es eine Änderung, für den anderen normale Entwicklung im BIM-Modell.
Roman: Thema Nachträge ist auch interessant. Wenn ich einen Nachtrag einer ausführenden Firma bekomme, muss ich mich zuerst fragen: Warum war das, was er anbietet, nicht im Modell?
Sören: Das ist die erste Frage.
Roman: Und dann: Warum war das nicht im LV? Wenn es nicht änderungsinduziert ist — wenn ich also keine gewünschte Änderung erzeugt habe —, kann ich Nachtragsmanagement machen. Die Ursachen aus dem Modell abzuleiten ist vielleicht ein bisschen besser möglich: Ich kann zeigen, damals hatten wir so geplant, jetzt ist uns das aufgefallen, deswegen ist der Nachtrag leider nötig. In der Anwendungsphase muss man sich aber noch etwas genauer anpassen.
Sören: Die Bauphase ist in der Betrachtung des BIM-Modells — was wir als As-Built-Modell hatten — kritisch zu sehen. Normalerweise wird das Modell immer detaillierter und an den Bau übergeben, wir kommen vom Digitalen ins Reale. Die Frage ist, ob man die Weiterführung des Modells immer zum Gebauten nachzieht oder es kontinuierlich weiterpflegt, auch während des Bauens. Eigentlich dürften andere Leitungsführungen dann weniger werden, genauso wie es Änderungen oder Nachträge über Mengen nicht gibt.
Wann setzt der Bund Level 2 um?
Roman: Die Mengen kannst du natürlich besser aus dem Modell ableiten. Spannend ist: Ab Sommer 2023 möchte der Bund Level 2 umsetzen. Das heißt, nächstes Jahr im Sommer werden wir die ersten Anwendungsfälle sehen. Ich weiß nicht, ob die Bauvorhaben dann schon so weit sind, aber mit einer Planungsphase könnte man schon etwas mitnehmen. Sehr große Bauvorhaben sind hier mit 50 Millionen Euro gerechnet.
Sören: Die es noch in Deutschland gibt.
Roman: Planungszeit ist wahrscheinlich realistisch.
Wie unterstützt BIM Baufortschrittskontrolle und Qualitätsprüfung?
Roman: Thema Bau nochmal: Baufortschrittskontrolle und Qualitätsprüfung sind ein starker und sichtbarer Anwendungsfall. Ich kann die Fortschritte schön im Modell darstellen. Das versuchen wir schon in 2D mit Hilfsmitteln — unsere Bauüberwacher machen das mit Excel-Listen und Fotos.
Sören: Du kannst mit der Brille rumgehen und sagen: Check, Check, Check — wenn dort, wo das Modell ist, auch real eine Leitung hängt. Dann sehe ich, wie gut oder schlecht ich vorankomme.
Roman: Genau, und dann die Qualitätsprüfung. Welcher Bauüberwacher ist nicht scharf darauf, mit dem Handy in den Raum zu gehen, zu sehen, so ist die Planung, so ist die Ausführung, und einen Klick zu machen? Foto, Planung, alles gleichzeitig sichtbar, am besten mit einem BCF direkt ins Modell schiebbar. Da könnte man den Übergang zum Störungsmanagement machen: Der Planer sieht sofort am Bau, wo ein Mangel war, kann daraus lernen und beim nächsten Mal etwas anders machen. Eine spannende Möglichkeit, aus eigenen Fehlern zu lernen.
Was steckt in Level 3 und wie geht es weiter?
Roman: Level 2 — wir sind gespannt und möchten daran mitwirken, dass die Umsetzung von Level 1 und 2 gut wird. Level 3 lassen wir noch aus: Da geht es um Nachweisführung und Genehmigungsprozess. Der Bauantrag in 3D ist für TGA-Fachplaner im Moment noch nicht das große Thema — wir reichen meist das Entwässerungs- und das Lüftungsgesuch ein. Termin- und Logistikplanung ist auch nicht die Domäne der TGA. Und die Abrechnung von Bauleistungen ist noch ein spannendes Thema: Das wäre Level 3 — wenn wir das echte As-Built-Modell von der ausführenden Firma haben, kann sie es zur Abrechnung nutzen.
Sören: An der Stelle wären wir tatsächlich auch noch nicht so weit.
Roman: Nee, stimmt.
Sören: Das sind spannende Themen, aber da fehlt auch die Erfahrung.
Roman: Vielen Dank an den Bund, dass wir diesen Masterplan vor uns haben, dass wir uns darauf einstellen können, in welcher Reihenfolge und zu welchen Terminen die Anwendungsfälle umgesetzt werden. Das ist ein sehr schöner Fahrplan. Wir beenden unsere BIM-Wochen erstmal mit diesem konkreten Thema, führen das Thema BIM aber mit ein paar Interviews fort. Ihr fragt euch sicher, warum wir die ganze Zeit zu zweit an der Bar reden — haben die keine Freunde? Doch, haben wir. Wir laden sie ein und werden auch über neue Anwendungsfälle sprechen, die in Zukunft kommen. Bleibt dran und hört uns weiter zu.
Sören: Letzte Runde. Du bist mal wieder dran mit Ausgeben.
Roman: Ich bin schon wieder dran. Mal gucken, ob meine Kreditkarte nicht schon blüht. Tschüss.
Häufige Fragen zu dieser Folge
Was umfasst Level 2 des Masterplans Bundesbau für BIM?
Level 2 bringt BIM in die Bauausführung und in die AVA-Anwendungsfälle (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung). Dazu gehören Abnahme- und Mangelmanagement, Mengen- und Kostenermittlung aus dem Modell, Änderungs- und Nachtragsmanagement sowie Baufortschrittskontrolle und Qualitätsprüfung.
Wie funktioniert Mangelmanagement mit BIM in der Praxis?
Man lädt das IFC-Modell als digitalen Zwilling in eine App auf dem Handy, geht ins Gebäude und sieht per Augmented Reality die Planung über der Realität. Erkennt man einen Mangel, klickt man die Stelle an, erstellt ein Ticket und schickt es gezielt an Planer oder ausführende Firma. Diese Software existiert bereits, wird aber kaum genutzt.
Lässt sich ein Leistungsverzeichnis aus dem BIM-Modell automatisieren?
Nur teilweise. Mengen lassen sich aus dem IFC-Modell auslesen, und AVA-Software liefert über Datenbanken Strukturen und Marktpreise. Ein LV bleibt aber Handarbeit, weil viele Leistungen wie Inbetriebnahme und Abnahme nicht im Modell beschrieben sind. Man kann es nicht voll automatisieren, sondern muss es gut ergänzen.
Warum ist BIM-basierte Mengenermittlung für die TGA aufwendiger als für die Architektur?
Bei der Architektur lassen sich Betonmassen, Stahlmassen, Wand- und Dachflächen relativ einfach herausziehen. In der TGA gibt es viele dünne Rohrleitungen und Kabel; die Planung muss sehr gut sein und die Attribute so genau definiert und exportiert werden, dass die AVA-Software sie lesen kann. Das ist mehr Aufwand, aber möglich und teils schon im Einsatz.
Wie hilft BIM beim Änderungs- und Nachtragsmanagement?
Da Kosteninformationen an den Bauteilen hängen, lässt sich der Einfluss einer Änderung auf betroffene Bauteile und die Kostenverschiebung visualisieren. Bei Nachträgen einer ausführenden Firma kann man im Modell prüfen, warum eine Leistung nicht enthalten war, und Ursachen besser ableiten. BIM verhindert Änderungen nicht, hilft aber, sie zu managen.
Was unterscheidet eine Änderung von der normalen Modellentwicklung in BIM?
Weil ein BIM-Modell ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist, verschwimmen die Grenzen. Eine Änderung liegt vor, wenn der Bauherr durch Vergleich eines alten mit einem neuen Stand bewusst etwas anderes verlangt; daraus ergeben sich abgegrenzte Massenmengen und Kosten. Damit die Grenze nicht fließend ist, müssen Prozess und Verständnis vorab fixiert werden.
Ab wann will der Bund BIM Level 2 umsetzen?
Ab Sommer 2023 möchte der Bund Level 2 umsetzen, sodass dann die ersten Anwendungsfälle sichtbar werden. Als sehr große Bauvorhaben sind dabei Projekte ab 50 Millionen Euro gerechnet.
Was gehört zu Level 3 und ist für die TGA relevant?
Level 3 umfasst Nachweisführung, Genehmigungsprozess (Bauantrag in 3D), Termin- und Logistikplanung sowie die Abrechnung von Bauleistungen über ein echtes As-Built-Modell. Für TGA-Fachplaner ist das derzeit weniger zentral; eingereicht werden meist nur Entwässerungs- und Lüftungsgesuch.
Zitate
„Das ist kein Zukunftstalk, die Software funktioniert auch — nur benutzt es kaum jemand. Und sie kommt nicht aus Deutschland."
— Roman Fritsches
„Ein Leistungsverzeichnis ist immer noch gute Handarbeit. Man kann es nicht voll automatisieren, man muss es immer noch gut ergänzen."
— Roman Fritsches
„Ein BIM-Modell ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Das Modell ist erst dann fertig, wenn es gebaut ist."
— Sören Janson
Zahlen & Fakten
Ab Sommer 2023 möchte der Bund BIM Level 2 umsetzen.
Als sehr große Bauvorhaben sind in Level 2 Projekte ab 50 Millionen Euro gerechnet.
Planradar wurde laut Roman bereits um 2012 eingeführt und bietet 2D-Mangelmanagement schon seit Jahren.
Quelle: Roman FritschesBeim BER wurden nach Baubeginn rund 200.000 Quadratmeter zusätzlich beschlossen.
Quelle: Roman FritschesGlossar
- As-Built-Modell
- Modellstand, der den tatsächlich gebauten Zustand abbildet; Grundlage u.a. für die Abrechnung der ausführenden Firma.
- Augmented Reality
- Überlagerung der Planung über die Realität; per Handy kann man durch den Raum gucken und Planung und Ausführung gleichzeitig sehen.
- AVA
- Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung; AVA-Software liest Mengen aus dem Modell und verwaltet Leistungsverzeichnisse und Kosten.
- IFC-Modell
- Offenes BIM-Datenformat; dient hier als digitaler Zwilling, der in eine App geladen und per Augmented Reality im Gebäude angezeigt wird.
- Mangelmanagement
- Erfassen von Mängeln per App/AR im Gebäude, Erstellen eines Tickets und gezieltes Weiterleiten an Planer oder ausführende Firma.
- Masterplan Bundesbau (BIM Level 2)
- Stufenplan des Bundes für BIM; Level 2 umfasst Anwendungsfälle in AVA und Bauausführung und sollte ab Sommer 2023 umgesetzt werden.