Forschung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
Dissertation „Produktiv Planen“
Forschung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Forschungsheft „Produktiv Planen“

Wie der Maßstab entsteht, erzählt diese Reihe jeden Dienstag auf LinkedIn. Teil 1 klärt, was Produktivität in der Planung ist und woran sie sich zeigt. Teil 2 begründet, warum sie sich nur je Rolle messen lässt.

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Teil 1 · Was Produktivität in der Planung ist

Folge 01 · 29.09.
Der Widerspruch, den ich in 18 Jahren nicht auflösen konnte

Achtzehn Jahre TGA-Planung, davon fast zehn in der Geschäftsführung. In dieser Zeit habe ich nie erlebt, dass hohe Ergebnisqualität und zufriedene Mitarbeitende gleichzeitig als selbstverständlich galten. Es wirkte immer so, als sei nur eines von beidem zu haben. Diese Reihe beginnt mit der Vermutung, dass dieser Eindruck falsch ist.

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02
Fünfzigfach produktiver. Aber nur der Manual Worker.
Warum Druckers Unterscheidung erklärt, weshalb TGA-Planung anders zu messen ist.
Erscheint am Dienstag, 06.10.
03
Alle reden von Qualität. Gemessen wird sie in 21 Prozent der Fälle.
Was Ramirez und Nembhard fünf Jahre nach Drucker in der Messpraxis vorfanden.
Erscheint am Dienstag, 13.10.
04
Woran lag es? Nach dem Projekt hat niemand die Antwort.
Donabedian, Hilke und die unbequeme Rolle des Bauherrn.
Erscheint am Dienstag, 20.10.
05
Zufriedenheit steht im Vordergrund.
Warum Zufriedenheit ein Produktivitätsindikator ist und kein Nebenprodukt.
Erscheint am Dienstag, 27.10.
06
Die Schnittstelle ist kein Charakterproblem.
Zwei Erweiterungen des Modells: Interdependenz und künstliche Intelligenz.
Erscheint am Dienstag, 03.11.

Teil 2 · Warum es Rollen braucht

07
Den Durchschnittsplaner gibt es nicht.
Warum ein Produktivitätsmodell ohne Rollen einen Mittelwert misst, den es in keinem Büro gibt.
Erscheint am Dienstag, 10.11.
08
Fast die Hälfte des Honorars ist Abstimmung.
Warum die Trennung von Leistungs- und Steuerungsprozessen der Ausgangspunkt jedes Rollenmodells ist.
Erscheint am Dienstag, 17.11.
09
Vier Typen. Einer hat gehalten.
Warum die bekannteste Typologie der Wissensarbeit die TGA-Rollen nur noch als Setzung strukturieren darf.
Erscheint am Dienstag, 24.11.
10
Die Rolle bleibt, die Person wechselt.
Warum die Rollentheorie von 1958 die Grundlage einer rollenspezifischen Produktivitätsmessung ist.
Erscheint am Dienstag, 01.12.
11
Rollenklarheit ist keine Wohlfühlfrage.
Rollenambiguität als messbare Größe, und was in den eigenen Unterlagen tatsächlich belegt ist.
Erscheint am Dienstag, 08.12.
12
98 Karten, und keine neue Rolle.
Wie sieben Planungsbüros das Rollenraster Aufgabe für Aufgabe geprüft haben.
Erscheint am Dienstag, 15.12.

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