TGA-Planung › Folge #308
tgabar · BargesprächeTA statt TGA, bitte!
Technische Ausrüstung gibt es nicht nur im Gebäude (TGA), sondern auch in der Freianlage — Entwässerung, Versickerung, Retention, Nahwärme-Trassen oder Geothermie. Gast Daniel Sting-George plant diese TA außerhalb von Gebäuden und ordnet sie wahlweise der Anlagengruppe 1 (Sanitär) oder den Ingenieurbauwerken zu. Vorteile: kaum Schnittstellen, wenig Konkurrenz, eigenes Objekt mit eigener Vergütung.
Transkript
Was bedeutet "TA statt TGA"?
Roman: Herzlich willkommen in der TGA-Bar. Heute geht es um TA statt TGA. Wir sind in Konstanz in der nächsten Bar, Daniel Sting-George ist immer noch dabei, Sören ist auch dabei. Das Thema ist ein bisschen kryptisch: TA statt TGA. Was meinen wir damit? Das G ist eigentlich Quatsch in TGA, man könnte es streichen. Wir reden über technische Gebäudeausrüstung, dabei geht es gar nicht um das Gebäude, sondern um technische Ausrüstung. Und die gibt es in Gebäuden und außerhalb von Gebäuden. Daniel, deswegen freue ich mich, dass du da bist, weil du auch technische Ausrüstung außerhalb von Gebäuden planst. Viele sagen: vergiss es, mach ich nicht. Das heißt, du planst auch in der Freianlage.
Daniel: Ja, wir planen auch Entwässerungsanlagen in der Freianlage unterhalb der Bodenplatten, aber auch außerhalb von Gebäuden.
Woher kommt das Faible für die TA in Freianlagen?
Roman: Woher kommt dein Faible dafür? Viele andere sagen, das ist mir zu kompliziert.
Daniel: Aus dem alten Leben. Bei uns im Büro war das schon immer ein Thema, schon bevor ich dazugestoßen bin: Wir haben die Entwässerung geplant, sowohl im Gebäude als auch umliegend, und die Entwässerungsgesuche erstellt. Dazu gehört die Entwässerung von Freianlagen, die Planung von Versickerungsmulden, Rückhaltesystemen, Abscheideanlagen, die Einleitung von Regenwasser in Fließgewässer. Das waren die ersten Themen, die ich im Büro gemacht habe — vielleicht habe ich deswegen ein Faible dafür.
Wie regelt die HOAI die technische Ausrüstung außerhalb von Gebäuden?
Roman: Es ist tatsächlich nicht unsere Pflicht. In der HOAI, jetzt mit der Projektmanagementbrille, steht im Paragraf 54 ganz verklausuliert: Nicht anrechenbar sind die Kosten für die nichtöffentliche Erschließung und die technischen Anlagen in Außenanlagen, soweit der Auftragnehmer diese Planung und Ausführung nicht übernimmt. Viermal "nicht" in einem Satz — wenn ich viermal nein sage, meine ich eigentlich wieder ja. Daraus habe ich gelesen: Du musst es nicht machen. Du kannst dich auf TGA fokussieren oder du machst eben TA, also auch die Ausrüstung im Gelände. Wie lässt du das normalerweise honorieren?
Daniel: Das ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Die Planung ist das eine, Ausschreibung und Ausführung sind wieder etwas anderes. Es gab Projekte, da planen wir, der Architekt zieht aber die Kosten dafür vor, weil er es weiter beim Rohbau und Tiefbau ausschreiben und ausführen lässt. Da kann man sich aber die anrechenbaren Kosten zuschreiben lassen. Im anderen Fall ermitteln wir die Kosten, machen auch das Leistungsverzeichnis und geben nur das Roh-LV an den Architekten, der es beim Tiefbauer mit ausschreibt. Die Überwachung, dass die Leitungen richtig verlegt werden, machen wir dann aber.
Kostengruppe 410 oder Ingenieurbauwerk — wie ordnet man die TA in Freianlagen zu?
Roman: Bei der Honorierung überlegen wir jedes Mal, ob wir das in der TGA mit anbieten oder als TA. Dann rechnen wir die anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 1, Sanitär, zu. Oder wir machen es tatsächlich bei den Ingenieurbauwerken — die haben auch eine eigene Gruppe, nämlich Gruppe 2: Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, Leitungsnetze für Abwasser. Dazu gehört anscheinend auch Regenwasser; für mich ist Abwasser eigentlich immer Schmutzwasser, aber Abwasser ist beides, Regen und Schmutz. In den Ingenieurbauwerken ist das eindeutig geregelt, da ist sogar geregelt, welche Honorarzone anzusetzen ist.
Daniel: Nur gibt es nicht in jedem Projekt einen Planer für Ingenieurbauwerke. Es gibt zwar einen Außenanlagenplaner, der Pflanzen, Beläge und Pflaster plant, aber der fühlt sich auch nicht immer zuständig, die Entwässerung zu planen.
Roman: Und da bist du als Fachplaner plötzlich drin und planst dein Ingenieurbauwerk oder dein Sanitärobjekt. Wie erlebst du diese Integration? In der Projektmanagement-Theorie sind die Objektplaner Freianlagen, genau wie die Architekten, verantwortlich dafür, die TA zu integrieren. Machen die das oder geht es ohne?
Daniel: Eigentlich nicht. Aber eigentlich ja, sie sind auch Objektplaner. Die Diskussion hatten wir neulich auch in der Lounge Bauüberwachung: Wäre alles Objektplanung, wer hat auf welcher Ebene welche Zuständigkeit und Verantwortung. Aber in den meisten Projekten wird ein Freianlagenplaner einfach als Fachplaner gesehen, auch vom Architekten.
Roman: Er hat schon sein eigenes Budget, kommt immer zum Schluss, und da wird dann immer gespart.
Was unterscheidet die Bauüberwachung in der Freianlage von der im Gebäude?
Roman: Die Bauüberwachung mit den Firmen ist nochmal etwas anderes. Du hast andere Firmen mit anderen Themen. Die stehen sich nicht im Gebäude auf den Füßen, sondern sind draußen mit eigenem Gerät und buddeln.
Daniel: Ist komplett anders, auch die Abstimmung. Terminlich läuft das anders als in der TGA gewohnt. Die Grundleitungen kommen in der Regel als Erstes, gehören zu den ersten Sachen. Wenn für uns im Gebäude die Objektüberwachung erst in einem Jahr beginnt, muss man das von vorher schon einplanen.
Roman: Das ist nochmal ein Grund, es als eigenes Ingenieurbauwerk zu sehen, allein vergütungsseitig. Es ist auch zeitlich getrennt. Nur weil die Netze verbunden sind, ist es trotzdem ein eigenes Objekt.
Daniel: Eigentlich ist es ein eigenes Objekt, das ist richtig.
Roman: Und das wird auch besser honoriert, wenn es ein eigenes Objekt ist.
Daniel: Ja, aber die Ingenieurbauwerke sind grundsätzlich nicht so gut honoriert. Wir sind ja unter uns — ich habe es schon ganz gerne in der 410er-Kostengruppe.
Wie viele Schnittstellen hat die Planung der TA im Außenbereich?
Daniel: Tatsächlich haben wir in dem Bereich recht wenig Probleme und Schnittstellen. Das funktioniert relativ gut, man hat weniger Abhängigkeiten. Ein Rohr, das man in der Erde verlegt, muss man nicht auf fünf Zentimeter genau mit der Elektro-Trasse abstimmen — da ist mehr Platz. Klar, man hat immer das Thema Bestandsleitungen, was schon in der Erde liegt. Und bei dichter Bebauung kann das eine Schwierigkeit sein, aber das habe ich im Gebäude genauso.
Roman: Größere Probleme hast du also nicht, deswegen machst du es auch gerne. Gibt es eine Weiterbildung, die du empfehlen kannst?
Daniel: Wir bilden uns über verschiedene Seminare weiter, wenn welche im Bereich Regenwasserbewirtschaftung sind. Wobei da viel gleich für ein ganzes Gebiet betrachtet wird, was dann wieder nicht so relevant ist.
Warum wird das Regenwassermanagement in der Freianlage immer wichtiger?
Daniel: In dem Bereich wird es immer heftiger, was die Starkregen-Niederschlagsereignisse und Überschwemmungen angeht. Das fängt im Kleinen in der Grundstücksentwässerung an: Wie gehe ich mit dem Wasser auf dem Grundstück um? Wie viel wird abgeleitet, wie viel zurückgehalten? Habe ich eine Retention? Kann ich es auf dem Grundstück versickern?
Roman: Die Themen wiederholen sich. Wir mussten unseren ersten Klimaresilienzbericht für einen Neubau machen — gemäß EU-Verordnung beschreiben, welche Risiken am Standort durch den Klimawandel auftreten, nicht aktuell, sondern in 30 Jahren oder später. In Hamburg ist Überflutung das größte Risiko, weniger Hitzewellen oder Luftfeuchtigkeit. Entsprechend reagieren die Behörden und wollen möglichst viel vor Ort versickern. Hattest du zum Schutz des Gebäudes auch Schnittstellen — etwa die Drainagen am Gebäude, die die Architekten nicht so gern mögen?
Daniel: Grundsätzlich machen wir das, es gehört aus meiner Sicht dazu.
Roman: Direkt am Gebäude. Da habe ich mich rausgezogen, weil das offiziell zur Architektur gehört, das steht ja im Dienst.
Daniel: Das ist richtig, aber irgendwie landet das auch bei uns, dann beschäftigen wir uns damit.
Welche Sonderfälle gibt es bei der Grundstücksentwässerung?
Daniel: Ein spannendes Thema bei uns im Land ist hier in der Region sehr besonders. Da geht es gar nicht um die Wasserabführung über eine Drainage, sondern um die Wasserzuführung in den Untergrund. Es gibt hier einen Landstrich mit Schiefervorkommen, Posidonienschiefer. Wenn man den angräbt, trocknet er aus und quillt — bis zu 30 Zentimeter. Wenn man darauf baut und er trocknet aus, habe ich Bauwerksschäden. Deshalb versuchen wir bei manchen Projekten, das Regenwasser unter das Gebäude zu führen und über Drainagerohre ein feuchtes Reservoir zu füllen, damit der Schiefer nicht aufquillt.
Roman: Krass, das ist ein ziemliches Spezialthema.
Daniel: Da arbeiten wir mit einem Geologen zusammen, der die Kenntnisse über den Boden und die Geologie hat.
Roman: In Hamburg gibt es ein Grundstück, das auf einem Meter Tiefe mit asbesthaltigem Beton verseucht ist. Man muss oberhalb dieses Meters bleiben, mit allen Leitungen, und auf keinen Fall durch die Ebene durch. Ein sehr großes Grundstück, das allen Beteiligten viel Stress gemacht hat — eine Art Deponie. Viele würden die Finger davon lassen, du sagst: immer her damit.
Welche weitere technische Ausrüstung gibt es außerhalb von Gebäuden?
Roman: Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viel Werbung für TA statt TGA machen. Du hast Entwässerung angesprochen. Gibt es auch etwas im Bereich Heizungstechnik, etwa PEX- oder KMR-Rohr zu verlegen?
Daniel: Ja, genau. Fernwärme, Nahwärme — je nachdem, wie man es bezeichnet. Nahwärme-Trassen und -Leitungen haben wir immer wieder. Und Geothermie-Anlagen sind letztendlich auch TA im Außenbereich.
Roman: Ich habe einen Kollegen, der Beton-Tunnel als Schachtbauwerke baut, in denen alle Leitungen verlegt werden, weil es so viele werden. Hast du sowas schon mal gemacht?
Daniel: Als Tunnel nicht, aber in größeren Liegenschaften oder Krankenhäusern, wo mehrere Gebäude verbunden sind, gibt es Beton-Kanäle, in denen die Leitungen laufen.
Roman: Das geht bis zu begehbaren Versorgungstunneln mit Be- und Entlüftung. Das haben wir gerade auf dem Tisch, mit einem Nachunternehmer aus der Verkehrsinfrastruktur. Und was ist TA noch? Entlüftungs- oder Belüftungsbauwerke für große Gebäude, wo ich Kanäle durch den Boden ziehe.
Daniel: Das sehe ich schon auch bei der TGA, je nachdem wie groß. Es gibt diese Luftkollektoren, die viel Platz einnehmen.
Wie kann man Daniel für TA in Freianlagen ansprechen?
Roman: Vielen Dank, das war ein guter Einblick. Wir machen schon wieder Werbung für dein Büro: Wenn es Fragen zur Entwässerung in den Außenanlagen und Freianlagen gibt, meldet euch bei Daniel.
Daniel: Wir sind ja zum Austausch hier an der Bar. Dafür ist die Bar da. Vielen Dank nochmal.
Roman: Vielen Dank für den guten Austausch. Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende und verlasse jetzt die Bar. Tschüss am Bodensee.
Häufige Fragen zu dieser Folge
Was bedeutet "TA statt TGA"?
Das "G" für Gebäude in "TGA" (Technische Gebäudeausrüstung) ist nach Ansicht der Hosts entbehrlich, weil es im Kern um technische Ausrüstung geht — und die gibt es sowohl in Gebäuden als auch außerhalb davon. "TA statt TGA" plädiert dafür, auch die technische Ausrüstung in der Freianlage (z. B. Entwässerung) als planbares Feld zu sehen.
Welche technische Ausrüstung wird in der Freianlage geplant?
Genannt werden die Entwässerung von Freianlagen, Versickerungsmulden, Rückhaltesysteme, Abscheideanlagen, die Einleitung von Regenwasser in Fließgewässer, Grundstücksentwässerung mit Retention und Versickerung, Drainagen am Gebäude sowie Nahwärme- und Fernwärme-Trassen und Geothermie-Anlagen.
Wie regelt die HOAI die technische Ausrüstung in Außenanlagen?
Paragraf 54 HOAI regelt verklausuliert, dass die Kosten für die nichtöffentliche Erschließung und die technischen Anlagen in Außenanlagen nicht anrechenbar sind, soweit der Auftragnehmer Planung und Ausführung nicht übernimmt. Übernimmt der Fachplaner diese Leistungen, kann er sich die anrechenbaren Kosten zuschreiben lassen.
Welcher Kostengruppe ordnet man die TA in Freianlagen zu?
Es gibt zwei Wege: Entweder rechnet man die anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 1 (Sanitär) zu — der Gast bevorzugt die 410er-Kostengruppe — oder man behandelt es als Ingenieurbauwerk (Gruppe 2: Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung), wo Komplexität und Honorarzone eindeutig geregelt sind, die Honorierung aber grundsätzlich niedriger ausfällt.
Warum kann man die TA in der Freianlage als eigenes Objekt behandeln?
Die Bauüberwachung läuft mit anderen Firmen und zeitlich anders ab: Die Grundleitungen kommen in der Regel zuerst, oft lange bevor im Gebäude die Objektüberwachung beginnt. Weil die Leistung sachlich und zeitlich getrennt ist und nur die Netze verbunden sind, lässt sie sich als eigenes Objekt mit eigener Vergütung ansetzen.
Hat die Planung der TA im Außenbereich viele Schnittstellen?
Nein, vergleichsweise wenige. Es gibt weniger Abhängigkeiten als im Gebäude — ein in der Erde verlegtes Rohr muss nicht zentimetergenau mit der Elektro-Trasse abgestimmt werden, weil mehr Platz vorhanden ist. Herausforderungen sind Bestandsleitungen und dichte Bebauung, die aber auch im Gebäude auftreten.
Was ist ein Sonderfall der Grundstücksentwässerung, der die Wasserzuführung statt der Ableitung erfordert?
In einer Region mit Posidonienschiefer im Untergrund: Der Schiefer trocknet beim Angraben aus und quillt um bis zu 30 Zentimeter, was beim Austrocknen Bauwerksschäden verursacht. Deshalb wird Regenwasser über Drainagerohre unter das Gebäude in ein feuchtes Reservoir geführt, um den Schiefer dauerhaft feucht zu halten — in Zusammenarbeit mit einem Geologen.
Zitate
„Das G ist eigentlich Quatsch in TGA. Wir reden über technische Gebäudeausrüstung, dabei geht es gar nicht um Gebäude, sondern um technische Ausrüstung."
— Roman Fritsches
„Wir planen auch Entwässerungsanlagen in der Freianlage unterhalb der Bodenplatten, aber auch außerhalb von Gebäuden."
— Daniel Sting-George
„Wir sind ja unter uns — ich habe es schon ganz gerne in der 410er-Kostengruppe."
— Daniel Sting-George
„Eigentlich ist es ein eigenes Objekt, das ist richtig."
— Daniel Sting-George
Zahlen & Fakten
HOAI § 54 enthält die Formulierung, dass Kosten für nichtöffentliche Erschließung und technische Anlagen in Außenanlagen nicht anrechenbar sind, soweit der Auftragnehmer Planung und Ausführung nicht übernimmt — mit mehrfacher Verneinung in einem Satz.
Quelle: Roman FritschesPosidonienschiefer kann beim Angraben um bis zu 30 Zentimeter aufquillen und bei Austrocknung Bauwerksschäden verursachen.
Quelle: Daniel Sting-GeorgeFür einen Neubau in Hamburg wurde gemäß EU-Verordnung ein Klimaresilienzbericht erstellt; größtes prognostiziertes Standortrisiko ist die Überflutung, weniger Hitzewellen oder Luftfeuchtigkeit.
Quelle: Roman FritschesAuf einem Grundstück in Hamburg ist der Boden bis etwa einen Meter Tiefe asbesthaltig belastet, sodass alle Leitungen oberhalb dieses Meters verlegt werden müssen.
Quelle: Roman FritschesGlossar
- HOAI § 54
- Regelt, dass Kosten für nichtöffentliche Erschließung und technische Anlagen in Außenanlagen nicht anrechenbar sind, soweit der Auftragnehmer Planung und Ausführung nicht übernimmt.
- Ingenieurbauwerke (Gruppe 2)
- HOAI-Leistungsbild u. a. für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung sowie Leitungsnetze für Abwasser; Komplexität und Honorarzone sind dort geregelt.
- Klimaresilienzbericht
- Gemäß EU-Verordnung zu erstellender Nachweis, welche Risiken durch den Klimawandel am Standort eines Gebäudes künftig (z. B. in 30 Jahren) auftreten.
- Posidonienschiefer
- Schiefervorkommen, das beim Angraben austrocknet und um bis zu 30 cm aufquillt; bei Austrocknung drohen Bauwerksschäden, weshalb der Untergrund feucht gehalten werden muss.
- TA (Technische Ausrüstung)
- Technische Ausrüstung unabhängig vom Gebäudebezug; umfasst auch Anlagen außerhalb von Gebäuden, etwa in der Freianlage.