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TGA-PlanungNachtragsmanagement in der TGA-PlanungFolge #425

tgabar · Bargespräche

tgabar meets Sprinkenhof GmbH

Folge 42512.07.202612:07 minRoman Fritsches, Sören JansonGast: Angelika Csoti, Benny Heilmann, Arne Immel, Sven-Eric Korff
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Auf den Punkt

Beim Regionaltreffen Nord der TGA-Bar zu Gast bei der Sprinkenhof GmbH in Hamburg präsentiert das Auftraggeber-Team der Sprinkenhof GmbH um BIM-Managerin Angelika Csoti und TGA-Projektleiter Benny Heilmann drei Exponate einer „Kunstausstellung": Terminsteuerung („Zeit ist das neue Gold"), BIM als Methode und Kultur sowie Nachträge. Zentrale Zahl: Aus rund 1.700 ausgewerteten Nachträgen der letzten sieben Jahre entfallen die meisten und höchsten auf die Elektrotechnik (Kostengruppe 440, ohne Gebäudeautomation und Schwachstrom) — vor allem Mittelspannungs- und Netzersatzanlagen —, gefolgt von Sanitär, Lüftung und gewerkeübergreifenden Brandschutzthemen. Die Sprinkenhof wirbt für eine gemeinsame Terminsoftware mit klar definierten Rollen und für BIM als gelebte Kooperationskultur; als Ausblick kündigt die Runde die Themen Integrierte Projektabwicklung (IPA) und Nachwuchsförderung an.

Transkript

Was ist das Regionaltreffen Nord der TGA-Bar?

Roman: Herzlich willkommen an der TGA-Bar. Sören und ich sind heute mal wieder an der Bar — und wir sind nicht allein. Wir sind in Hamburg beim Regionaltreffen der TGA-Bar, hier bei der Sprinkenhof. Angelika, willst du anfangen? Ihr hattet euch ja fast schon eine Choreografie überlegt.

Angelika: Eine Choreografie — das erwischt mich jetzt kalt. Aber klar, ich fange gerne an. Wir hatten unseren Stammtisch Region Nord der TGA-Bar hier bei uns in der Sprinkenhof, und wir wollten ihn diesmal ein bisschen anders aufsetzen. Wir starten mit drei Exponaten und gehen mit euch durch unsere Kunstausstellung — drei Themen, die uns aktuell sehr bewegen. Benny hatte als ersten Impuls „Zeit ist das neue Gold". Über unsere Goldsticker haben wir mit euch ein Voting durchgeführt und wollten sehen, wie euch diese Themen bewegen — und natürlich gehofft, ein paar Impulse von euch zu bekommen.

Zeit ist das neue Gold: gemeinsame Terminsteuerung

Roman: Fass doch kurz zusammen, worum es bei „Zeit ist das neue Gold" geht. Was habt ihr besprochen, was kam raus?

Benny: Uns ist aufgefallen, dass uns bei manchen Projekten Informationen zur Terminschiene fehlen: Wo stehen wir gerade, wo gibt es Verzögerungen, wo und wie können wir eingreifen? Als Auftraggeber sind wir auch Dritten gegenüber rechenschaftspflichtig, wenn ein Projekt nicht gut läuft — wir müssen sagen können, wo wir stehen und was wir tun, um das Projekt wieder auf Spur zu bringen. Deshalb haben wir in der Sprinkenhof ein Terminsteuerungskonzept überlegt. Kern ist eine gemeinsame Termin- bzw. Planungssoftware, in der die Fachplaner der TGA, die Architekten und weitere Fachplaner — Tragwerk, Freianlagen und so weiter — zusammenarbeiten. Darin definieren wir Rollen: Von welcher Rolle erwarten wir zu welchem Zeitpunkt welche Leistung? Davon versprechen wir uns mehr Struktur, mehr Klarheit und als Auftraggeber mehr Sicherheit und Kontrolle.

Roman: Vielen Dank. Wir haben noch länger darüber diskutiert — über die verschiedenen Perspektiven und darüber, wer welche Verantwortung trägt. Das ist ja nicht nur ein Thema für euch als Bauherr, sondern es betrifft alle Planenden: Termine und Qualität in den richtigen Werkzeugen zu verknüpfen, mit eurer Hilfe.

Benny: Definitiv. Einfach ist das nicht, weil es nicht jeder Fachplaner gewohnt ist. Viele planen in ihrer eigenen Software: Der Architekt macht seinen Plan im MS Project, wir machen unseren, der TGA-Fachplaner seinen — am Ende hat man viele unterschiedliche Pläne, die man zusammenführen muss, und das funktioniert aktuell nicht gut. Ein System, in dem alle zusammenarbeiten, stößt zunächst auf Skepsis und Misstrauen — als wollten wir als Auftraggeber nur kontrollieren und einengen. Das ist gar nicht die Absicht. Wir wollen das Projekt gemeinsam auf eine neue Art zu Ende bringen.

Roman: Vielen Dank. „Zeit ist das neue Gold". Gut — nächstes Thema.

BIM: Methode oder Kultur?

Angelika: Das zweite Exponat: „BIM — Methode oder Kultur?" Uns ist aufgefallen, dass BIM als Methode allein uns nicht ans Ziel bringt; es muss auch als Kultur verstanden werden. Wir können Prozesse definieren und Anforderungen vorgeben, aber wie die einzelnen Fachplaner zusammenarbeiten, können wir nicht vorschreiben. Deshalb wollen wir nicht nur die BIM-Methode unterstützen, sondern auch Menschen, Prozesse, Daten und die Zusammenarbeit fördern. Von euch kam zurück, dass euch die Zusammenarbeit mit BIM ebenfalls sehr wichtig ist — dass ihr in dieser Arbeitsmethode angekommen seid und wir euch mit unseren Leitplanken und Anforderungen unterstützen wollen. Wie hat euch das Exponat gefallen?

Sven-Eric: Wir haben sehr intensiv darüber gesprochen. Dieser Kulturwandel ist Teil des Change-Prozesses in allen Büros, in allen Facetten — und für mich die größte Herausforderung. Ich finde es gut, dass ihr als Auftraggeber euch so intensiv damit auseinandersetzt. Ich habe das im Sinne eines Re-Engineerings vom Betrieb her rückwärts gedacht: erst von der späteren Nutzung auf die Voraussetzungen zu schließen. Das ist der richtige Ansatz, denn wenn man immer nur innerhalb des Kreisprozesses nach vorn denkt, hat man die Rückschlüsse für die künftige Weiterverwendung der Daten — die wir in der BIM-Methode bzw. -Kultur erzeugen — nie auf dem Zettel. Mich freut, dass so viele goldene Medaillen bei der Zusammenarbeit stehen und dieses Kooperative bei vielen einen so hohen Stellenwert hat. Gemeinsam Dinge zu tun macht mehr Spaß, als im eigenen Silo unterwegs zu sein. Das spüren nicht nur die Beteiligten — es hat auch einen immensen Einfluss auf die Qualität. Man sieht später an den Objekten, welche in guter Zusammenarbeit entstanden sind und welche unter Stress: Wo vorher nicht gut zusammengearbeitet wurde, manifestieren sich oft sehr viele versteckte Mängel.

Angelika: Abschließend würde ich sagen: „BIM — Methode oder Kultur" müsste eigentlich „BIM — Methode und Kultur" heißen. Das eine kommt mit dem anderen, und es setzt — wie Sven-Eric gesagt hat — voraus, dass wir an beidem weiterarbeiten.

Nachträge: 1.700 ausgewertet — Elektrotechnik an der Spitze

Roman: Vielen Dank. Am längsten — und wohl am heftigsten — wurde das Thema Nachträge diskutiert. Benny, ich bin gespannt.

Benny: Nachträge sind immer ein Thema mit einem gewissen Geschmäckle — für alle unangenehm, für uns als Auftraggeber besonders, weil sie die Gebäudekosten extrem in die Höhe treiben. Gerade wenn man sie nicht im Risikobudget berücksichtigt hat, kann das sehr negative Auswirkungen haben. Deshalb wollten wir wissen: Wie viele Nachträge gibt es, und was sind die häufigsten und größten Positionen? Wir haben rund 1.700 Nachträge aus etwa den letzten sieben Jahren ausgewertet — nicht alle, denn die Datenlage ist nicht hundertprozentig sicher. Herausgekommen ist: Die meisten und höchsten Nachträge haben wir in der Elektrotechnik, und zwar allein in der Kostengruppe 440 — Gebäudeautomation und Schwachstrom sind da ausgenommen. Innerhalb der Elektrotechnik lagen die höchsten Positionen bei Mittelspannungs- und Netzersatzanlagen. Danach kamen Sanitäranlagen und dann die Lüftung. Einen großen Posten, den man keinem Gewerk direkt zuordnen kann, machen Brandschutzthemen aus: Durchführungen für Elektro und Lüftung, Brandschutzklappen, das ganze Thema Rauch- und Wärmeabzug — alles, was Richtung Brandschutz geht und mehrere Gewerke betrifft. Für uns ist interessant: Wie gehen die Fachplaner damit um? Arbeiten sie mit den Erkenntnissen aus Projekten mit vielen Nachträgen, um ihre eigenen Prozesse und Leistungsverzeichnisse zu verbessern? Und wie können wir als Auftraggeber unterstützen, damit es weniger Nachträge gibt — liefern wir zu wenige Informationen oder zu spät, ist die Kommunikation in der Bau- und Planungsphase nicht gut genug, sodass Informationen auf der Strecke bleiben? Was können wir tun, damit das künftig weniger wird?

Goldsticker-Voting: gleichmäßig verteilt

Roman: Vielen Dank. Ihr habt also drei Themenangebote gemacht und zur Diskussion gestellt. Am Ende haben wir als Planende goldene Sticker geklebt — je nachdem, wie viel uns ein Thema bedeutet. Mein erster Eindruck: ziemlich gleich verteilt. Die drei Sticker sind relativ gleichmäßig auf Zeit, BIM und Nachträge gelandet. Angelika, hast du dazu noch Erkenntnisse — kam etwas anders heraus, als du dachtest?

Angelika: Nein. Nochmal ein Dankeschön an euch, dass ihr so gut mitgemacht habt — ihr habt ja alle heute auch gearbeitet. Eigentlich wollten wir uns im Stammtisch austauschen, aber wir haben die Zeit genutzt, um Input von euch zu bekommen. Schön, dass ihr gute Fragen gestellt habt und mit uns in die Diskussion gegangen seid. Wir nehmen viel mit und hoffen, unsere Projekte und Vertragsgrundlagen dadurch für die Zukunft besser zu machen.

Ausblick: Integrierte Projektabwicklung (IPA) und Schnittstellen

Roman: Ich habe noch zwei Themen mitgeschnitten, die heute zur Sprache kamen und die wir beim nächsten Mal besprechen können. Das eine waren Schnittstellen — dazu gab es viel Diskussion und erste Ansätze zum Thema IPA, Integrierte Projektabwicklung. Da haben wir mit Arne noch einen Profi am Start.

Arne: Was ist die Frage, Roman?

Roman: Ob du dir vorstellen kannst, beim nächsten Regionaltreffen einen eigenen Inhalt zum Thema IPA zu machen.

Arne: Warum nicht? Wir bei der Sprinkenhof denken im einen oder anderen Projekt darüber nach, IPA einzusetzen, weil es eine Möglichkeit ist, große, komplexe Projekte anders abzuwickeln. Es ist kein Allheilmittel, aber eine gute Chance, die verschiedenen Stakeholder zusammenzubringen, am Anfang ein Team zu bilden und das Projekt dann mit einer gemeinsamen Zielrichtung zum Erfolg zu führen. Themen wie BIM und Lean spielen direkt darauf ein. Und „Zeit ist das neue Gold" ist genau die Frage der Terminsteuerung — wie führen wir das Projekt termingerecht ans Ziel? Insofern: gerne.

Nachwuchsförderung und Dank

Roman: Und das Thema aus Heidelberg — Nachwuchsgewinnung, Nachwuchsförderung und Bildung — müssen wir tatsächlich auch noch bearbeiten. Vielen Dank an die Sprinkenhof!

Angelika: Vielen Dank an euch.

Roman: Und nochmal einen kleinen Applaus für die super Runde.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Was ist das Regionaltreffen Nord der TGA-Bar?

Das Regionaltreffen Nord ist der Stammtisch der TGA-Bar für die Region Nord, der in dieser Folge bei der Sprinkenhof in Hamburg stattfand. Das gastgebende Auftraggeber-Team setzte den Stammtisch als „Kunstausstellung" mit drei Exponaten auf — Terminsteuerung, BIM und Nachträge — und ließ die anwesenden Planenden per Goldsticker abstimmen, welche Themen sie am meisten bewegen.

Was steckt hinter dem Motto „Zeit ist das neue Gold" in der TGA-Planung?

Die Sprinkenhof hat ein Terminsteuerungskonzept entwickelt, weil ihr in Projekten oft Informationen zur Terminschiene fehlen. Kern ist eine gemeinsame Termin- bzw. Planungssoftware, in der TGA-Fachplaner, Architekten und weitere Fachplaner zusammenarbeiten und klare Rollen definiert sind — wer zu welchem Zeitpunkt welche Leistung liefert. Ziel sind mehr Struktur und Klarheit im Projekt und für den Auftraggeber mehr Sicherheit und Kontrolle, ohne die Planer einzuengen.

Warum versteht die Sprinkenhof BIM als Kultur und nicht nur als Methode?

BIM als Methode allein bringt aus Sicht der Sprinkenhof nicht ans Ziel. Prozesse und Anforderungen lassen sich vorgeben, aber wie die Fachplaner tatsächlich zusammenarbeiten, nicht. Deshalb will der Auftraggeber neben der BIM-Methode auch Menschen, Prozesse, Daten und die Kooperation fördern — BIM müsse eigentlich „Methode und Kultur" heißen. Gute Zusammenarbeit schlägt sich messbar in der Qualität nieder, während schlechte Kooperation sich später in versteckten Mängeln manifestiert.

Welche Gewerke verursachen in der TGA die meisten Nachträge?

Bei einer Auswertung von rund 1.700 Nachträgen aus etwa sieben Jahren entfielen die meisten und höchsten Nachträge auf die Elektrotechnik — allein die Kostengruppe 440 (ohne Gebäudeautomation und Schwachstrom), darin vor allem Mittelspannungs- und Netzersatzanlagen. Danach folgten Sanitäranlagen und die Lüftung. Einen weiteren sehr großen, gewerkeübergreifenden Posten bilden Brandschutzthemen wie Durchführungen, Brandschutzklappen und Rauch- und Wärmeabzug.

Wie will ein Auftraggeber die Zahl der Nachträge senken?

Die Sprinkenhof fragt zum einen, wie Fachplaner mit Nachtrags-Erkenntnissen umgehen und ihre eigenen Prozesse und Leistungsverzeichnisse verbessern. Zum anderen prüft sie die eigene Rolle: ob sie zu wenige oder zu späte Informationen liefert und ob die Kommunikation in Planungs- und Bauphase gut genug ist, damit keine Informationen auf der Strecke bleiben. Nachträge treiben die Gebäudekosten stark und sollten idealerweise im Risikobudget berücksichtigt sein.

Was ist Integrierte Projektabwicklung (IPA) und warum ist sie für die TGA relevant?

IPA ist ein Weg, große, komplexe Projekte anders abzuwickeln, indem die verschiedenen Stakeholder früh zu einem Team zusammengebracht und auf eine gemeinsame Zielrichtung eingeschworen werden. Sie gilt nicht als Allheilmittel, aber als gute Chance, ein Projekt gemeinsam zum Erfolg zu führen. Themen wie BIM, Lean und Terminsteuerung spielen direkt in die IPA hinein; das Regionaltreffen will IPA beim nächsten Mal vertiefen.

Zitate

Wir wollen wirklich versuchen, das Projekt gemeinsam in einer neuen Art und Weise zu Ende zu bringen."

Benny

BIM — Methode oder Kultur müsste eigentlich BIM — Methode und Kultur heißen."

Angelika

Gemeinsam Dinge zu tun macht mehr Spaß, als im eigenen Silo unterwegs zu sein."

Sven-Eric

Die meisten und höchsten Nachträge haben wir in der Elektrotechnik."

Benny

Zeit ist das neue Gold."

Benny

Zahlen & Fakten

Die Sprinkenhof hat rund 1.700 Nachträge aus etwa den letzten sieben Jahren ausgewertet.

Quelle: Benny

Die meisten und höchsten Nachträge entfielen auf die Elektrotechnik (Kostengruppe 440, ohne Gebäudeautomation und Schwachstrom), insbesondere auf Mittelspannungs- und Netzersatzanlagen.

Quelle: Benny

Nach der Elektrotechnik folgten Sanitäranlagen und die Lüftung als große Nachtragsposten.

Quelle: Benny

Gewerkeübergreifende Brandschutzthemen (Durchführungen, Brandschutzklappen, Rauch- und Wärmeabzug) bilden einen weiteren sehr großen Nachtragsposten.

Quelle: Benny

Beim Goldsticker-Voting verteilten sich die Stimmen der Planenden relativ gleichmäßig auf die drei Themen Zeit, BIM und Nachträge.

Quelle: Roman Fritsches

Glossar

IPA (Integrierte Projektabwicklung)
Projektabwicklungsmodell, das die Stakeholder früh zu einem Team mit gemeinsamer Zielrichtung zusammenbringt, um große, komplexe Projekte partnerschaftlich zu steuern; eng verzahnt mit BIM, Lean und Terminsteuerung.
Kostengruppe 440
Kostengruppe der Elektrotechnik (Starkstromanlagen) nach DIN 276; laut Auswertung der Sprinkenhof der Bereich mit den meisten und höchsten Nachträgen, hier ohne Gebäudeautomation und Schwachstrom betrachtet.
Netzersatzanlage
Anlage zur Ersatzstromversorgung (z. B. Netzersatzaggregat) bei Ausfall der öffentlichen Versorgung; zusammen mit Mittelspannungsanlagen einer der größten Nachtragsposten in der Elektrotechnik.
Re-Engineering
Denkweise, bei der vom späteren Betrieb bzw. der Nutzung her rückwärts auf die Planungsvoraussetzungen geschlossen wird, damit Rückschlüsse für die künftige Weiterverwendung der Daten frühzeitig einfließen.
Regionaltreffen Nord / Stammtisch Region Nord
Regionales Netzwerktreffen der TGA-Bar für die Region Nord; in dieser Folge als moderierte Themenrunde mit Voting bei der Sprinkenhof in Hamburg ausgerichtet.
RWA (Rauch- und Wärmeabzug)
Brandschutztechnische Einrichtung zum Abführen von Rauch und Wärme im Brandfall; Teil der gewerkeübergreifenden Brandschutzthemen, die einen großen Nachtragsposten ausmachen.
Sprinkenhof GmbH
Als Auftraggeber und Bauherr auftretendes Hamburger Unternehmen; Gastgeber des Regionaltreffens Nord der TGA-Bar und Urheber der drei vorgestellten Exponate zu Terminsteuerung, BIM und Nachträgen.
Terminsteuerungskonzept
Von der Sprinkenhof entwickelter Ansatz, alle Planungsbeteiligten in einer gemeinsamen Termin-/Planungssoftware zusammenzuführen und je Rolle festzulegen, wer wann welche Leistung liefert — für mehr Struktur, Klarheit und Steuerbarkeit.
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