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TGA-PlanungBüroleitung TGA-PlanungFolge #422

tgabar · Bargespräche

Lounge Elektro

Folge 42221.06.202630:20 minRoman Fritsches, Sören JansonGast: Alexander Schröder, Julian Feyh
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Auf den Punkt

Die Lounge Elektro der tgabar vernetzt Elektroplaner und erarbeitet einen gemeinsamen Standard dafür, was Installationspläne und Schemata je Leistungsphase enthalten müssen. Das Ziel ist ein Projektierungsleitfaden je Anlagengruppe (BMA, Datentechnik, Sprachalarmierung), der Einarbeitung, Selbstkontrolle und Wissenstransfer erleichtert — gerade weil bis 2036 ein großer Teil erfahrener Planer in Rente geht.

Transkript

Wer sitzt heute an der Bar und was bringt die Gäste zur tgabar?

Roman: Moin Moin und herzlich willkommen an der TGA-Bar. Wir sind eine Online-Bar — und heute tatsächlich zu viert. Sören Janson ist wie immer da, und wir haben Alexander Schröder und Julian Feyh als Gäste. Wir kennen uns alle mindestens aus Heidelberg. Alex, willst du anfangen — was hat dich an die Bar gebracht?

Alexander Schröder: Ich hatte bei euch damals PiTA-Training besucht, und da erwähntest du im Nebensatz, dass der Podcast gestartet ist und ihr einen Verein gründet. Dann war ich bald auf der Warteliste — erstes Mal Berlin, zweites Mal Berlin, jetzt drittes Mal Heidelberg. Relativ schnell hat sich herauskristallisiert, dass es ein paar verrückte Elektriker gibt, die sich zusammentun und vernetzen wollen. Mit Philipp zusammen haben wir das als Erstes überlegt, dann sind Jonathan und Julian dazugestoßen. So haben wir einen Kerntrupp gebildet — und Stefan und Simone bringen sich neben den wechselnden Teilnehmern an den dritten Donnerstagen ein.

Roman: Du bist also seit Anfang an dabei, sogar bevor die Bar aufgemacht hat.

Wie ist Julian an die tgabar gekommen?

Julian Feyh: Ich bin berufsbedingt sehr viel quer durch Deutschland gependelt und war das ewige Radiohören leid. Vor einer Vier-Stunden-Fahrt habe ich mich gefragt, ob es einen Podcast gibt, mit dem ich etwas für meinen Beruf lernen kann. Ich bin über ein, zwei andere gestolpert, die sich nur mit der HOAI auseinandergesetzt haben — aber für das große Ganze, TGA an sich, bin ich schnell auf euch gekommen. Ich bin nachts losgefahren, habe die erste Folge gehört und musste rechts ranfahren, um zu schauen, wie ich zur zweiten, dritten, vierten Folge komme. Als ich mitbekommen habe, dass ihr einen Verein gründen wollt, habe ich einfach LinkedIn aufgemacht, deinen Namen gesucht und dich angeschrieben. So kam der Kontakt zu Alex Schröder und Philipp zustande, und ich bin in die Netzwerkgruppe reingekommen.

Roman: Folge 40 oder 41 war es, da haben wir gesagt: Lass uns einen Verein draus machen. Jetzt sind wir bei 237.

Was haben Alex und Julian aus dem Heidelberg-Treffen mitgenommen?

Julian Feyh: Im beruflichen Alltag ist man mit anderen Elektrobüros meist in einem konkurrierenden Verhältnis. Bei der tgabar — und in Heidelberg — ist der Blick zueinander ein ganz anderer. Man ist nicht mehr im Wettbewerb, sondern setzt sich zusammen und schaut, wie man einen Standard definieren kann. Man begegnet sich auf Augenhöhe, und der Trott aus dem Alltag ist raus.

Roman: „Der Druck aus dem Alltag ist raus" — das schreibe ich mir auf.

Julian Feyh: Und es war nicht nur mit Elektrobüros, sondern auch mit Architekten, HLS-Planern und Herstellern, auch zum Thema Azubis. Über den Tellerrand schauen und eine andere Meinung mitnehmen — das ist wichtig.

Alexander Schröder: Ich habe ganz viel Freude, Energie und Vorfreude fürs nächste Mal mitgenommen. Wie bei den ersten beiden Konferenzen war es unheimlich konstruktiv. Speziell mit der Lounge Elektro hatten wir Arbeitsphasen, und was ich mitgenommen habe: Jeder arbeitet nach HOAI, jeder nach der VDI 6026 — trotzdem sehen Schemata und Grundrisse überall anders aus. Der Erfahrungsschatz ist derselbe. Diese Freiheit, ohne Vorbehalte darüber zu diskutieren und etwas Gemeinsames zu erschaffen, fand ich toll.

Welches Ziel verfolgt die Lounge Elektro?

Roman: Ihr seid mit euren T-Shirts — „ELT Core Team" — synchron aufgetreten.

Sören: Ihr gehört auch zu den Ersten, die richtig in die Lounge-Arbeit eingestiegen sind, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Alexander Schröder: Es gibt ein paar andere Lounges mit ähnlichen Zielen. Wir haben es etwas einfacher, weil wir neben der Gebäudeautomation die Einzigen sind, die gewerke- und anlagenspezifisch unterwegs sind. Unser Ziel: die Elektroplanung besser machen, die Elektroplaner vernetzen und über die tgabar einen Standard definieren — das gesammelte Wissen, wie eine Elektroplanung aussehen soll. Für Heidelberg hatten Philipp, Jonathan, Julian und ich einen Fahrplan: einmal durch die Grundrisse — was muss ein Installationsplan enthalten, was muss ein Schema je Leistungsphase enthalten.

Wie schafft eine Lounge bei so vielen Elektro-Gewerken einen Standard?

Julian Feyh: Ich komme aus der Praxis, war 16 Jahre auf der ausführenden Seite und bin später ins Planungsbüro gewechselt. Dann hast du vielleicht eine HOAI auf dem Tisch, eine Siemon-Tabelle, eine VDI 6026 — verdammt viel, aber dir fehlt der rote Faden. Diese Standardisierung, was muss ich wann bringen, ist mir am Anfang schwer gefallen. Das Ziel ist, das dem Nachwuchs und den nach uns Kommenden an die Hand zu geben.

Roman: Spannend, du bringst das Thema Nachwuchs rein. Sören und ich sind ja Studierte — Sören, hast du eine Ausbildung gemacht? Ich bin direkt von der Uni reingekommen.

Sören: Da schließe ich mich an.

Roman: Zerreißt ihr euch nicht mit den verschiedenen Gewerken? Eine Einbruchmeldeanlage, eine Zutrittskontrolle und eine Brandmeldeanlage haben ganz unterschiedliche Schemata.

Julian Feyh: Das war das Spannende, schon in der monatlichen Runde wie in Heidelberg. Man sitzt mit Fachleuten verschiedener Firmen mit super Renommee zusammen — und hat trotzdem beim gleichen Schema verschiedene Meinungen. Das zueinander zu bringen, ist das Hauptziel, damit wir diesen Standard festlegen können.

Alexander Schröder: Wir haben einen Fahrplan gemacht und die einzelnen Schemata aufgezählt — BMA, EDV bzw. Datentechnik, Sprachalarmierung und so weiter. Dann sind wir durch jedes Schema durchgegangen: Was muss in LP2, was in LP3, was in LP4 und — wenn überhaupt — in LP5 rein. Unser Fernziel ist, zu jeder Anlage einen Leitfaden zu entwickeln: So soll die Projektierung der Sprachalarmierung aussehen, so die der Brandmeldeanlage — Stück für Stück.

Roman: Ihr seid damit ungefähr zwei Jahre schneller als ich mit der Lounge Projektleitung. Respekt — trotz oder wegen der späten Gründung.

Warum kommt dieser Standard angesichts des demografischen Wandels gerade richtig?

Roman: Es gibt Studien — ich habe das in einem Tagesschau-Artikel gelesen: Etwa 20 Prozent aller Mitarbeitenden in Deutschland gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente, ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung — die Boomer bis 2036. Bei uns sind es eher ein Viertel, manche sprechen von einem Drittel. Wir verlieren wahnsinnig viele erfahrene Kollegen. Was ihr tut, könnte uns retten, weil wir gerade einen Brain Drain haben.

Julian Feyh: Das ist auf jeden Fall ein Thema. Der Systemplaner für elektrotechnische Anlagen hat in seinem Ausbildungsbild Kenntnisse zu HOAI und Leistungsphasen gar nicht implementiert. Du musst Auszubildenden wie Quereinsteigern erst zeigen, wann sie was bringen müssen.

Roman: Diese Standards sind genau das, was es jetzt braucht.

Alexander Schröder: Der Brain Drain trifft nicht nur Planer, sondern die ganze Branche. In manchen Landkreisen ist es schwer, eine Baugenehmigung zu bekommen, weil keine Ingenieure zum Prüfen da sind. Der Vorteil eines Projektierungsleitfadens: Er erleichtert Einarbeitung und Anlernen, ermöglicht aber auch Selbstkontrolle — habe ich an alles gedacht, wenn ich im Multiprojektmanagement unterwegs bin?

Roman: Es wird mehr Projekte, mehr Druck und weniger Zeit geben, Wissen weiterzugeben — ein Teufelskreis. Ich habe heute dazu recherchiert: tazites Wissen — du weißt mehr, als du erzählen oder in einem Plan darstellen kannst. Standardisierte Pläne schaffen einen großen Teil davon, aber ein Teil geht nur durch Begleitung und Mentoring.

Sören: Wir gehören nicht zu den Boomern, also sind wir die Leidtragenden und müssen damit umgehen. Wenn Leute in Rente gehen, werden die Projekte nicht weniger — sie verteilen sich auf weniger Schultern.

Alexander Schröder: Was Sören sagt, ist richtig. Wir haben aber den Luxus, in einem Tätigkeitsfeld zu sein, in dem man — anders als etwa ein Dachdecker — auch mit 70 noch arbeiten kann. Wenn wir als Arbeitgeber ein Umfeld schaffen, in dem man gerne zwei, drei Tage ins Büro kommt, dämpfen wir die Ausfallrate.

Muss die Installation in Leistungsphase 3 schon im Grundriss gezeichnet werden?

Roman: Wenn man die alte VDI 6026 von 2008 genau liest, soll man im Entwurf gar keine Installation im Grundriss zeichnen, sondern erst in Leistungsphase 5. Ich habe ein Büro getroffen, das gesagt hat: In der 3 mache ich garantiert keine Installation im Grundriss, das kommt nur ins Raumbuch, da habe ich auch die Massen drin — das mache ich erst in der 5. Muss ich die Installation in LP3 im Grundriss zeichnen? Julian, du guckst schon nach unten.

Julian Feyh: Theoretisch gebe ich dir recht — es wäre eine Erleichterung, wenn man es in der Zeit nur über ein Raumbuch darstellen würde. Praktisch funktioniert es nie, weil sich jeder darauf beruft, dass man laut Siemon-Tabelle die Installation in der 3 einzeichnen muss, und weil alle einen baubaren Entwurf wollen. Selbst in der Zeit von BIM und 3D will jeder noch einen ausgedruckten 2D-Plan mit vielen Steckdosen. Ich würde auch in der 3 immer die Installation zeichnen.

Alexander Schröder: Ich habe das mit Sven-Erik in einem Projekt mal versucht — nur mit kleinen Stempeln je Raum, was alles drin ist, oder alle Symbole als eine Gruppe rein. Im Endeffekt bin ich da gelandet wie Julian: Symbole schon mit rein. Es vereinfacht die Abstimmung für den Deckenspiegel und ich kann den Architekten ein bisschen forcieren: Wenn ich es ins Modell bringe, muss es an der richtigen Stelle sein und nicht zweimal verschoben werden.

Roman: Gleiche Meinung, anderes Argument. Ich vermute, so ähnlich war die Diskussion.

Welche Lounge fehlt noch — der Aufruf für HLS?

Roman: Du plädierst, Alex, stark dafür, dass es für Heizung, Lüftung und Sanitär eine ähnliche Lounge gibt, die Standards im HLS-Bereich schafft. Dein Aufruf an die Hörer?

Alexander Schröder: Ich wünsche mir, wie es bei uns angefangen hat, ein, zwei mutige Interessierte, die völlig unterschätzen, wie kompliziert das im Detail sein kann, und einfach loslegen. Dann findet man weitere Pfiffige, und irgendwann sitzt eine Handvoll, ein Dutzend oder drei Dutzend zusammen und bildet den Konterpart zu Elektro. So kommen wir an den Punkt, an dem Elektro und Mechanik gemeinsam Schnittstellen als einen TGA-Bar-Standard definieren — unsere Form von Standardisierung.

Roman: Unsere Form von Standardisierung, Standards an der Bar.

Alexander Schröder: Genau. Elektro kann genauso wenig alleine arbeiten wie die Kollegen der Gebäudeautomation; da fehlt der Sparringspartner.

Roman: Ich setze noch einen drauf: In ein, zwei Jahren würde ich mir wünschen, dass wir uns mit dem BTGA treffen — dort sind die ausführenden Firmen versammelt — und uns auf einen Standard der Montage- und Ausführungsplanung einigen. Stell dir das vor — kein Streit mehr. Wenn TGA es für die Planung definiert und sich dasselbe Tool beim BTGA auf der Website findet: Wir haben uns geeinigt, das machen wir jetzt so.

Julian Feyh: Dann ist das Ziel erreicht: interdisziplinär HLS, GLT und Elektro miteinander, danach auch die Ausführenden. Bis dahin — das muss das Ziel sein, und langfristig bekommen wir das hin.

Roman: Das lassen wir so stehen. Wir treffen uns gleich wieder an der Bar. Bis gleich.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Was ist die Lounge Elektro der tgabar und was ist ihr Ziel?

Die Lounge Elektro vernetzt Elektroplaner und erarbeitet einen gemeinsamen Standard für die Elektroplanung. Sie definiert je Schema und je Anlagengruppe (z. B. BMA, Datentechnik, Sprachalarmierung), was ein Installationsplan und ein Schema in welcher Leistungsphase enthalten muss. Fernziel ist ein Projektierungsleitfaden je Anlage.

Warum sehen Elektro-Schemata trotz HOAI und VDI 6026 überall anders aus?

Obwohl alle nach HOAI und VDI 6026 arbeiten, hat jedes Büro einen eigenen Erfahrungsschatz und eigene Konventionen. Schon bei vier Leuten kommen beim gleichen Schema viele unterschiedliche Meinungen zusammen — deshalb braucht es einen gemeinsam ausgehandelten Standard.

Muss die Elektroinstallation in Leistungsphase 3 im Grundriss gezeichnet werden?

Die alte VDI 6026 (2008) sieht vor, die Installation im Entwurf nicht im Grundriss, sondern erst in Leistungsphase 5 zu zeichnen. In der Praxis zeichnen die Gäste sie trotzdem in LP3: weil man sich auf die Siemon-Tabelle beruft, weil ein baubarer Entwurf erwartet wird und weil die frühe Positionierung im Modell die Abstimmung mit dem Architekten (z. B. Deckenspiegel) beschleunigt.

Welche Rolle spielt der demografische Wandel für die Standardisierung?

Bis 2036 geht etwa ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung in Rente, in der Planerbranche eher ein Viertel bis ein Drittel. Dieser Brain Drain trifft die ganze Bau- und Planungsbranche. Standardisierte Projektierungsleitfäden erleichtern Einarbeitung, Anlernen und Selbstkontrolle und sichern einen Teil des Erfahrungswissens.

Lässt sich Erfahrungswissen vollständig in Standards überführen?

Nein. Ein großer Teil ist tazites (implizites) Wissen — man weiß mehr, als man erzählen oder in einem Plan darstellen kann. Standardisierte Pläne und Leitfäden sichern einen großen Teil, aber der Rest lässt sich nur über Begleitung und Mentoring weitergeben.

Welche weiteren Lounges und Kooperationen wünscht sich die Lounge Elektro?

Eine HLS-Lounge als Konterpart zu Elektro, damit Elektro und Mechanik gemeinsam Schnittstellen als TGA-Bar-Standard definieren können. Langfristig ein Treffen mit dem BTGA, um sich mit den ausführenden Firmen auf einen Standard der Montage- und Ausführungsplanung zu einigen.

Zitate

Man ist nicht mehr in diesem Wettbewerb, sondern man setzt sich wirklich zusammen und schaut, wie können wir einen Standard definieren."

Julian Feyh

Der Druck aus dem Alltag ist raus."

Roman Fritsches

Jeder arbeitet nach HOAI, jeder nach der VDI 6026 — trotzdem sieht alles in den Schemen und Grundrissen anders aus. Der Erfahrungsschatz ist aber derselbe."

Alexander Schröder

Dir fehlt so ein bisschen der rote Faden. Was muss ich überhaupt wann richtig bringen?"

Julian Feyh

Du weißt mehr, als du überhaupt erzählen kannst. In deinem Kopf ist mehr an Wissen und Bauchgefühl, als du in einem Plan darstellen kannst."

Roman Fritsches

Elektro kann genauso wenig alleine arbeiten wie die Kollegen der Gebäudeautomation. Da fehlt der Sparringspartner."

Alexander Schröder

Zahlen & Fakten

Laut einem von Roman zitierten Tagesschau-Artikel gehen etwa 20 Prozent (ein Fünftel) aller Mitarbeitenden in Deutschland in den nächsten zehn Jahren bzw. bis 2036 in Rente.

Quelle: Tagesschau-Artikel (zitiert von Roman Fritsches)

In der Planerbranche scheidet nach Romans Einschätzung eher ein Viertel bis ein Drittel der Beschäftigten in den kommenden Jahren altersbedingt aus.

Quelle: Roman Fritsches

Julian Feyh war 16 Jahre auf der ausführenden Seite tätig, bevor er ins Planungsbüro wechselte.

Quelle: Julian Feyh

Die tgabar-Folgen stehen zum Zeitpunkt der Aufnahme bei rund 237; die Vereinsidee entstand etwa ab Folge 40/41.

Die Lounge Elektro trifft sich an den dritten Donnerstagen des Monats.

Glossar

Brain Drain
Abwanderung bzw. Verlust erfahrener Fachkräfte; hier durch das Ausscheiden der Babyboomer-Generation in Rente bis etwa 2036.
Lounge (tgabar)
Themen-Arbeitsgruppe der tgabar, die sich an dritten Donnerstagen trifft und gemeinsam Standards erarbeitet — hier die Lounge Elektro.
Projektierungsleitfaden
Je Anlagengruppe erarbeiteter Leitfaden, der festlegt, wie eine Anlage (z. B. Sprachalarmierung, Brandmeldeanlage) projektiert werden soll; erleichtert Einarbeitung und Selbstkontrolle.
Tazites Wissen
Implizites Erfahrungswissen, von dem man mehr besitzt, als man erzählen oder in einem Plan darstellen kann; nur teilweise durch Standards abbildbar, der Rest über Mentoring.
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