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TGA-PlanungKreislaufgerechte TGA-PlanungFolge #96

tgabar · Bargespräche

(kein) Update zum Kreislaufgerechten Planen und Bauen.

Folge 9617.09.202316:15 minRoman Fritsches, Sören Janson
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Auf den Punkt

Kreislaufgerechtes Planen und Bauen scheitert in der TGA-Praxis oft an Bestandsschutz, fehlenden Monteuren und Gewährleistung: Roman zeigt am Beispiel von Fachraum-Deckensystemen einer Schulsanierung, dass die Wiederverwendung kaum günstiger ist als Neukauf. Planer können vorausdenken — unbeschichtete Materialien, demontierbare Anschlüsse, modulare Produkte — um späteres Reuse und Refurbish überhaupt zu ermöglichen.

Transkript

Warum ist die Wiederverwendung von Bestands-TGA so schwierig?

Roman: Moin und herzlich willkommen von der TGA-Bar zum einzigen Podcast Bargespräche. Wir reden über kreislaufgerechtes Planen, Bauen und Sitzen an der Bar — passend, denn die Bar sieht schon ziemlich alt aus, aber wir hoffen, dass man sie wiederverwenden kann.

Ich hatte gerade ein ziemlich ernüchterndes Beispiel zum Thema. Wir haben eine große Schulsanierung: Wir reißen die Hülle ab und lassen den Kern stehen — alles, was Beton ist, bleibt. Und ich hätte gern die Fachraumausstattung wiederverwendet. Ihr kennt diese Deckensysteme in Chemie- und Physikräumen, von denen man sich Gas und Strom für Versuche holt. In vier Räumen war eine der ersten Generationen dieser Deckensysteme von 2003, dazu etwas neuere Tische von 2014. Ich hatte den großen Wunsch, die inzwischen knapp 90.000 Euro wertvollen Deckensysteme wiederzuverwenden — vier Stück, also viermal 90.000, in Summe 360.000 Euro, die als Wert in dem Raum stecken.

Sören: Der Wert ist von euch ermittelt worden?

Roman: Nein, die kosten neu so viel. Ich habe mich gefragt: Können wir die Systeme nicht von einem fähigen Monteur demontieren, zwei Jahre im Keller einlagern, bis das Gebäude saniert ist, und dann wieder einbauen? Mit dem Gedanken bin ich ganz naiv auf den Hersteller zugegangen: Wollen wir das nicht kreislaufgerecht re-usen, also wieder nutzen?

Sehr ernüchternd. Der Hersteller hat mir sehr nachvollziehbar vorgerechnet, was nötig wäre. Das Deckensystem ist von 2003, seitdem haben sich diverse Richtlinien geändert — ich darf es so nicht wieder in Betrieb nehmen. Ich muss es abbauen, ins Werk schaffen, umbauen — mit Monteuren, die ich nicht habe, und LKWs, die ich für meine neuen Produkte brauche. Dann die Hoffnung, den Bestandsschutz zu erhalten: Sobald ich das System nur anfasse, ist der Bestandsschutz weg. Und ob ich einem Chemielehrer zumuten kann, in 30 Jahren ein System zu benutzen, das vor 50 Jahren Standard war? Die alten Systeme waren nicht höhenverstellbar — man muss zwei Meter groß sein oder sich einen Hocker holen. Die Funktionalität und die Sicherheit waren nicht so gegeben.

Lohnt sich Reuse wirtschaftlich gegenüber dem Neukauf?

Roman: Wir haben festgestellt: Wenn wir alles umbauen, wieder einbauen und die Gewährleistung übernehmen, liegen wir vielleicht 10.000 Euro unter dem, was das neue System kosten würde — und das mit den funktionalen Einschränkungen, etwa der fehlenden Höhenverstellbarkeit.

Sören: Aber sind das nicht Kompromisse, die man beim Reuse gar nicht eingehen müsste? Wie war die Haltung grundsätzlich, außer dass natürlich alles stimmt, was der Hersteller gesagt hat?

Roman: Er hat recht, das kann man nachvollziehen. Wir haben dann den zweiten Kompromiss gesucht: Was kann man einfach so wiederverwenden? Das waren mobile Lehrertische und Wandarbeitstische, die sich mit etwas Einsatz auf der Baustelle wieder in Shape bringen, also refurbishen lassen. Das ist das zweite R im kreislaufgerechten Bauen — Reuse ist Wiedernutzung, Refurbish ist Aufbereitung zur Wiedernutzung. Das machen wir jetzt auch; die Teile werden zwischengelagert.

Dann kommt die Frage: Wie schreibe ich das aus? Ich kann keine neutrale Ausschreibung machen, sondern brauche genau diesen Hersteller, der die Gewährleistung dafür übernimmt, dass sein System sauber demontiert und wieder montiert wurde und alles funktioniert. Hier habe ich keinen Markt — ich habe nur einen einzigen Hersteller, der sagt: Ich mache das. Ich finde es cool, dass die das machen; von vielen anderen hätte ich vermutet, dass sie sagen: Das ist kein Geschäft, ich verkaufe lieber meine neuen Produkte mit kalkulierbarem Deckungsbeitrag.

Wie müssten Hersteller ihre Produkte für die Kreislaufwirtschaft verändern?

Roman: Soweit zum Thema kreislaufgerechtes Planen und Bauen und zum aktuellen Stand 2023. Meine Erkenntnis: Wir müssten die Hersteller verpflichten, ihre Produkte anders zu planen, zu bauen und zu montieren. Wäre 2003 schon kreislaufgerecht produziert worden — modularer gebaut, sicherheitsrelevante Teile austauschbar gemacht, etwa für künftige Änderungen der Arbeitsstättenrichtlinie —, dann hätte ich heute ein Produkt, das ich einfacher Richtung Refurbish bringen könnte.

Sören: Vielleicht kommen solche Produkte gerade langsam auf den Markt. Aber wir haben sehr viel Bestand, und die Antwort ist oft: Wir rupfen es trotzdem alles raus, weil es nicht anders geht.

Roman: Genau, dann machen wir den Klassiker Recycle — das schlechteste R, das wir nicht wollen. Die Produkte kommen sortiert auf kleine Häufchen, beschichtetes Alu wird mit viel Energieaufwand eingeschmolzen, Lacke werden verbrannt. Ihr merkt schon: Die Bauindustrie ist noch weit davon entfernt, kreislaufgerecht zu werden — also so zu planen, dass wir die TGA nach ihrer üblichen Haltbarkeit von 20 bis 30 Jahren ausbauen und wiederverwenden oder Kernkomponenten mit etwas Anpassungsaufwand austauschen können.

Wer muss die Kreislaufwirtschaft am Bau umsetzen?

Sören: In der eigenen Bubble, unter Gleichgesinnten, findet man viele gute planerische Ideen. Aber dann braucht es einen großen Player — vielleicht die Hersteller, vor allem aber die Handwerker, die das wirklich umsetzen können.

Roman: Genau, die das umsetzen und auch die Gewährleistung übernehmen. Wenn mein Hersteller die Gewährleistung übernimmt, bin ich als Handwerker safe — zertifiziert, alles gut. Bei Leuchten ist es sogar so, dass der Lieferant defekte Leuchten austauscht; inzwischen geht man erst einmal davon aus, dass die Leuchte defekt ist und nicht falsch angeschlossen wurde. Bei einer Fachraumausstattung, die ein Hersteller mit vielen Einzelkomponenten — Leuchten, Gasanschlüssen — in Gesamtverantwortung produziert und anschließt, müsste es eigentlich gut gehen. Und selbst da haben wir ein Problemchen. Das hat mich ein bisschen ernüchtert.

Welche Werkzeuge brauchen Planer für die Kreislaufbewertung?

Roman: Was jetzt passiert ist: Eine Lebenszyklusanalyse wird durchgeführt — man fragt, was die Rohstoffe wert sind. Der Recyclingwert ist dabei der geringste Wert. Dafür brauche ich Software und Lebenszyklusanalyse, weil ich die Daten zusammentragen muss und das Gebäude unglaublich viele solcher Systeme hat. Der nächste Schritt sind die Lebenszykluskosten: Was spare ich, wenn ich den Kram gut erhalte und später weiternutze? In unserem Fall waren es statt 360.000 dann immer noch 320.000 Euro, die ich investieren muss.

Sören: Und ich habe kein neues Produkt dafür.

Roman: Ein altes mit Einschränkung. Eine schwierige Entscheidung für alle Beteiligten — wir sind weit von einem Standard entfernt. Was wir als Planer tun können: erst einmal verstehen, wie die Werkzeuge funktionieren — Lebenszyklusanalyse, Lebenszykluskostenbetrachtung — und das dann in der Planung vorausdenken.

Wie kann ich heute kreislaufgerecht planen?

Roman: Ich kann bei einem Fachraumhersteller Systeme ausschreiben, die nicht beschichtet sind — verzinkt oder direkt Alu ohne Beschichtung. Das sieht vielleicht nicht ganz so schön aus, ist aber genauso funktional wie eine Pulverbeschichtung, die ich nicht wieder abbekomme. Ich kann mich fragen: Wie plane ich so, dass ich es in 20 Jahren leicht wieder herausbekomme? Also nicht alles fest in den Wänden verankern, sondern Stützen nehmen, die sich einfach demontieren lassen. Anschlüsse muss ich nicht aus dem Boden kommen lassen, wo ich später nicht mehr drankomme — manchmal mache ich die Anschlüsse lieber an der Decke, weil ich dort einfacher ändern und anpassen kann als im Boden. Und keine Fußbodenheizung, die im Estrich liegt — Plastik im Estrich, an das man nicht mehr herankommt.

Sören: Wenn jeder das aus seiner Brille zu übertragen versucht, kommt am Ende etwas deutlich Besseres heraus als heute. Du hast ganz simple Möglichkeiten aufgezeigt, diesen Anstoß für sich selbst zu finden. Am Ende liegt es zwar oft an einer Person oder einem Unternehmen, wo es scheitert — aber wenn ich in meinem Einflussbereich darauf einwirke, kriege ich auch mit, dass die Zahl der Beispiele und Pilotprojekte auf allen Ebenen zunimmt. Da passiert etwas.

Welche Regularien treiben die Kreislaufwirtschaft?

Roman: In der EU gibt es plötzlich Vorgaben: Die Quote für die Wiederverwendung von Bauteilen steigt auf 30 Prozent. Wir sollen also 30 Prozent der Technik in 20 Jahren wieder einsetzen. Hat darüber schon jemand von uns nachgedacht? Bis jetzt nicht. Die Beispiele, die ich nannte, sind super komplex: Ich muss von oben anschließen und mit dem Tragwerksplaner reden, dass er die Technik nicht in der Wand verankert, sondern so, dass ich sie wieder demontieren kann.

Sören: Also hochkomplex. Das ist eine Bewusstseinsveränderung — schon beim Neubau zu fragen: Wo kann ich das als Aspekt meiner Planung berücksichtigen?

Roman: Da müssen wir noch ganz viel machen. Kreislaufgerechte Planung ist komplex, dazu gehört auch die Ausschreibung. Wir versuchen es an Beispielen, auch im Mentoring-Programm, weil wir glauben, dass wir so das Bewusstsein besser erzeugen können.

Sören: Wenn man sich in den Netzwerken umhört, gibt es schon mega schlaue Köpfe, die coole Lösungen für ihr eigenes Produkt gefunden haben — Unternehmen, die sagen, in drei, vier Jahren gehen sie bei ihrem Fußboden nur noch auf Sekundärbaustoffe. Noch nie von dem Unternehmen gehört, aber sie haben sich Gedanken gemacht.

Roman: Die Hersteller sind auf konstruktiver Ebene in ihren Produktentwicklungen damit beschäftigt. Und wir als TGA-Planer müssen als Systemintegratoren diese Produkte so kreislaufgerecht ins Gebäude integrieren, wie sie gedacht sind. Das klingt jetzt nach Zukunftsgedöns, aber spätestens in fünf bis sechs Jahren ist das Alltag — und wir wissen alle noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Das wird unsere Branche genauso verändern wie BIM oder die New-Work-Transformation. Lasst uns deshalb darüber sprechen, Prozessketten und Beispiele anschauen. Und wir müssen uns eine Sonderleistung überlegen: Wie gehen wir als TGA-Planer in ein Bestandsgebäude und bewerten, was vorhanden ist, und dessen Wert? Dazu gibt es inzwischen eine DIN-Norm, die ich gerne mal vorstelle.

Sören: Das ist wieder ein Puzzleteil, das es nicht einfacher macht — auf so vielen Ebenen ist Bewegung drin, und sie wird eher mehr. Aber wenn man diesen Drive für sich aufnimmt — gerade Unternehmen, die über ESG durch die Gesetzgebung getrieben werden und für die kein Weg daran vorbeiführt — muss ich nicht immer auf Zwänge von außen warten. Wenn ich überzeugt bin, dass es der richtige Weg ist, gehe ich ihn Top-Down …

Roman: … oder als Planer eher Bottom-up. Es geht in beide Richtungen. Ich merke, die Bereitschaft ist da. Auf der Bauherrenseite hatte ich weniger Verständnis erwartet, aber als ich durch den Bestand gegangen bin und gefragt habe, was wir wiederverwenden können, gab es extrem hohe Ansprüche zur Wiedernutzung — auch, weil es kostenrelevant ist. Wenn ich 300.000 Euro vom Budget übrig habe und mir etwas Schönes gönnen kann, sagt jeder Schulleiter und Bauherr: Geil, das ist toll.

Sören: Für ein paar Kompromisse. Retro ist ja mittlerweile auch schick — wenn man den Retro-Look der 80er mit der Kreativität eines Architekten zusammensteckt, kann etwas Ansprechendes herauskommen.

Roman: Auf jeden Fall. In dem Sinne schauen wir uns nächstes Mal die Bar und die Stühle genauer an — wir hoffen, dass wir uns dann hier wiedertreffen.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Warum scheitert die Wiederverwendung von Bestands-TGA in der Praxis oft?

Mehrere Hürden kommen zusammen: Geänderte Richtlinien verbieten den Wiedereinbau alter Systeme im ursprünglichen Zustand, der Bestandsschutz erlischt, sobald man das System anfasst, und es fehlen Monteure und LKWs für Demontage und Umbau. Zudem muss derselbe Hersteller die Gewährleistung übernehmen, sodass kein echter Markt für die Leistung entsteht.

Lohnt sich die Wiederverwendung gegenüber dem Neukauf wirtschaftlich?

Im geschilderten Schul-Beispiel kaum: Demontage, Umbau, Wiedereinbau und Gewährleistung lagen nur etwa 10.000 Euro unter dem Neupreis — bei einem Gesamtwert von rund 360.000 Euro blieben immer noch 320.000 Euro zu investieren, und das mit funktionalen Einschränkungen wie fehlender Höhenverstellbarkeit.

Was bedeuten die R-Strategien Reuse, Refurbish und Recycle?

Reuse ist die direkte Wiedernutzung eines Bauteils, Refurbish die Aufbereitung zur Wiedernutzung. Recycle — das Einschmelzen und Verbrennen sortierter Materialien — gilt als das schlechteste R, weil es mit hohem Energieaufwand verbunden ist und den geringsten Wert erhält.

Wie kann ein TGA-Planer heute schon kreislaufgerechter planen?

Indem er vorausdenkt: unbeschichtete oder nur verzinkte Materialien statt Pulverbeschichtung ausschreiben, demontierbare Stützen statt fester Wandverankerung wählen, Anschlüsse an der Decke statt im Boden oder Estrich vorsehen und auf Fußbodenheizungen mit Plastik im Estrich verzichten, damit sich die Technik später leicht wieder ausbauen lässt.

Welche Rolle spielen Lebenszyklusanalyse und Lebenszykluskosten?

Die Lebenszyklusanalyse ermittelt softwaregestützt den Wert der verbauten Rohstoffe, wobei der Recyclingwert der geringste ist. Die Lebenszykluskostenbetrachtung ist der nächste Schritt und zeigt, was sich durch Erhalt und Weiternutzung tatsächlich sparen lässt.

Welche regulatorische Vorgabe nennt die Folge zur Wiederverwendung?

Laut der Folge steigt in der EU die Quote für die Wiederverwendung von Bauteilen auf 30 Prozent — künftig sollen also 30 Prozent der Technik nach rund 20 Jahren wieder eingesetzt werden.

Zitate

Wir machen den Klassiker Recycle — das schlechteste R, das wir nicht wollen."

Roman Fritsches

Die Bauindustrie ist noch weit davon entfernt, einfach mal kreislaufgerecht zu werden."

Roman Fritsches

Das klingt nach Zukunftsgedöns, aber spätestens in fünf bis sechs Jahren ist das Alltag."

Roman Fritsches

Zahlen & Fakten

Die vier Fachraum-Deckensysteme einer Schulsanierung hatten neu einen Wert von je knapp 90.000 Euro, zusammen rund 360.000 Euro.

Quelle: Roman Fritsches

Die Wiederverwendung der Deckensysteme lag inklusive Umbau und Gewährleistung nur etwa 10.000 Euro unter dem Neupreis; statt 360.000 Euro blieben rund 320.000 Euro zu investieren.

Quelle: Roman Fritsches

Die Deckensysteme stammten aus dem Jahr 2003, ergänzende Tische aus 2014.

In der EU steigt die Quote für die Wiederverwendung von Bauteilen auf 30 Prozent.

Die übliche Haltbarkeit von TGA liegt bei rund 20 bis 30 Jahren.

Glossar

Deckensystem (Fachraumausstattung)
An der Decke montiertes Versorgungssystem in Chemie-/Physikräumen, das Gas, Strom usw. für Versuche bereitstellt.
Kreislaufgerechtes Planen und Bauen
Planungs- und Bauweise, die Bauteile und TGA nach ihrer Haltbarkeit ausbauen, wiederverwenden oder mit geringem Anpassungsaufwand austauschen lässt.
Lebenszyklusanalyse
Softwaregestützte Ermittlung des Werts der in einem System/Gebäude verbauten Rohstoffe; Grundlage für Kreislauf-Entscheidungen.
Recycle
Sortenreine stoffliche Verwertung durch Einschmelzen/Verbrennen; in der Folge als schlechtestes R bezeichnet, da energieintensiv und wertvernichtend.
Refurbish
Aufbereitung eines Bauteils zur erneuten Nutzung (zweites R der R-Strategien).
Reuse
Direkte Wiedernutzung eines Bauteils ohne wesentliche Aufbereitung.
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