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TGA-PlanungSoftware & Tools der TGA-PlanungFolge #436

tgabar · Bargespräche

Hacken an der Bar

Folge 43611:55 minRoman Fritsches, Sören Janson
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Auf den Punkt

Die tgabar e.V. plant ein neues Format: einen Hackathon, an dem TGA-Planende gemeinsam Software für ihre eigenen Probleme bauen. Anlass ist, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit KI programmieren, ohne Programmierer zu sein. Arbeitsname: tgaVibe. Ein Testballon mit Studierenden in Hamburg soll vorausgehen, der große Lauf zur nächsten Konferenz.

Transkript

Hacken an der Bar: Worum geht es heute?

Roman: Moin, moin und herzlich willkommen an der Bar. Heute das Thema: Hacken an der Bar.

Sören: Hacken an der Bar, moin. Mit Sören und Roman.

Roman: Genau, eure Hosts.

Sören: Aber jetzt machen wir auch noch auf digital, oder wie?

Roman: Hacken an der Bar. Ich würde sagen, digital ist 2019, fast schon 90er. Wir machen KI. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bin großer Code-Fan und code so meinen Kram vor mich hin. Ich stelle fest, dass viele andere das auch tun. Also viele, viele andere. Interessante Gespräche auch im Büro — du nicht, okay. Im Büro stelle ich fest: Der eine Kollege baut ein Finanztool, der nächste baut sich ein Tipp-Tool für die Fußball-Weltmeisterschaft. Das Tool hat jetzt nicht geholfen, die zu gewinnen, aber er hat auf jeden Fall nett mit seiner Familie gewettet. Und andere bauen sich Apps. Das ist tatsächlich seit, ich würde mal sagen, seit Januar 26 ein sehr stark verbreitetes Spielzeug geworden, dass die Leute Software …

Sören: Hobby.

Roman: Hobby.

Sören: Das ist aber auch eher so ein 90er, ne?

Roman: Hobbys sind eher 90er. Wie heißt denn das jetzt dann?

Sören: Ich würde sagen — ich weiß nicht.

Roman: Okay, egal, wir sind zu alt dafür, wir lassen es aber genau so.

Warum codieren plötzlich alle, auch ohne Programmierkenntnisse?

Sören: Wieso kommst du gerade darauf?

Roman: Ich komme da drauf, weil ich das Gefühl habe: Alle reden nur noch übers Coden, oder alle verschwinden und sind am Coden. Gerade Männer über 40 kommen plötzlich zu der alten Leidenschaft zurück: Oh, ich habe nie die Zeit gehabt, mir Programmieren beizubringen — aber jetzt habe ich so eine KI, mit der kann ich einfach sprechen, und die baut mir dann was.

Sören: Das ist schon faszinierend. Ich muss vielleicht gar nicht codieren, muss es auch gar nicht richtig verstehen, aber es kommt trotzdem etwas Funktionierendes raus, ne?

Roman: Total. Ich muss überhaupt nicht verstehen, wie das funktioniert, aber es kommt was bei raus. Und das Geile ist: Wenn ich nicht groß über Nutzeranmeldungen, ein Login-System oder Datenbanken im Hintergrund rede, dann habe ich superschnell eine gut aussehende, sichtbare Oberfläche — und denke mir: Moment mal, warum habe ich das denn nicht schon längst als Software angeboten bekommen? Ich kann es ja selber viel besser. Und da sagen natürlich alle typisch deutsch: Ja, ja, warte mal ab, da gibt es bestimmt noch einen Haufen Fehler. Bis jetzt sind die Ergebnisse aber gar nicht so schlecht, und die Fehler sind überschaubar.

Und was habe ich gelernt? Ich gucke mir viele Videos an, gucke mir die kalifornischen Start-up-Profis an. Der Gründer von Supabase zum Beispiel — die haben so eine Datenbank, die ich auch benutze — hat mal gesagt: Die Kosten für Softwareentwicklung gehen mit KI Richtung null. Es ist einfach nur noch persönliche Zeit, ich muss nicht mal richtig programmieren können, und die Kosten für diese KI sind ja noch sehr niedrig. Ich hoffe, die bleiben so. Die Umweltzerstörung durch die Rechenzentren nimmt in den USA zu, aber das ist anscheinend immer noch eingepreist. Die Software kostet nichts mehr, und jeder kann sie entwickeln.

Was hat das mit der TGA-Planung zu tun?

Roman: Das führt dazu — jetzt kommen wir auf die TGA-Planung —, dass wir einen Haufen Kollegen haben, die gerne in ihrer Freizeit oder vielleicht sogar inzwischen während der Arbeitszeit Software bauen und Software verbessern.

Sören: Das ist der große Bogen dann für uns.

Roman: Das ist der große Bogen zu uns, genau. Jetzt sind wir ein Verein für TGA-Planung — und was machen wir? Wir bringen TGA-Büros zusammen und versuchen, ihre Wertschöpfungsprozesse zusammenzukriegen. Da gibt es viele Einzelgespräche, die ich geführt habe: Der eine baut Elektroplanungssoftware als Revit-Aufsatz, der Nächste baut eine Schnittstellensoftware, die Nächste baut eine Software, mit der sich die Projektmanagementprozesse im Büro besser steuern lassen.

Sören: Revit hat ja durch die ganzen Python-Sachen auch immer mehr offene Schnittstellen.

Roman: Total. Und Claude Code — ich benutze nur Claude Code, ich kann für die anderen nicht sprechen — baut sofort aus allem ein Python-Skript. Auch wenn du nicht fragst, macht er ein Python-Skript.

Sören: Auch wenn du ihn nicht fragst.

Roman: Auch wenn du ihn nicht fragst, baut er dir eins. Ich habe zum Beispiel angefangen, die ganzen Podcast-Folgen zu transkribieren, weil die Transkriptionen bei Spotify so schlecht sind. Da baut er dir ein Python-Skript und fährt die Transkriptionen dann über Whisper durch. Das macht er einfach so im Hintergrund. Du merkst plötzlich, wie deine acht Prozessoren völlig überlastet sind und eine Stunde lang brennen.

Sören: Ach, deswegen.

Was ist ein Hackathon?

Sören: Und das hat dich zu welcher Idee gebracht?

Roman: Jetzt kommt die Idee. Die hatte ich schon mit Claudius so ein bisschen diskutiert, der auch schwer am Coden ist — mein Vorstandskollege Claudius Schade: Ob wir eine Art Hackathon veranstalten? Einen tgabar-Hackathon. Sören, sag du mal: Was ist ein Hackathon?

Sören: Ein Hackathon ist ähnlich wie unser Bootcamp, Barcamp und Workcamp, die wir hatten. Wir initialisieren ein weiteres Format im Rahmen unseres Vereins, bei dem wir uns konzentriert für einen Tag oder auch zwei treffen und gemeinsam, kollaborativ genau diese Themen themenspezifisch bearbeiten. Und das Coole ist: Man versucht, für kleine Probleme die Lösung quasi vor Ort zu finden.

Roman: Also wie wir das mit unserem Buch versucht haben — aber jetzt mit Software, zu programmieren.

Sören: Genau.

Roman: Man würde auch da vielleicht Tische machen und sagen: An dem Tisch geht es um das, an dem um jenes. Am einen Tisch Projektmanagement-Software bauen, am nächsten Elektroplanungssoftware, am nächsten Schnittstellensoftware, am nächsten XY. Und das könnte man Hackathon nennen, weil das passt — du hast ja jetzt die Definition genannt.

Sören: Das Konzept dahinter ist, an einem Ort zentral zusammenzukommen. Früher war es eine LAN-Party oder so.

Roman: Eine LAN-Party. Nicht zocken, sondern hacken.

Sören: Genau, und man muss nicht mal die Tower mitnehmen, sondern einfach den Laptop aufklappen. Das hat sich ja schon ein bisschen verschlankt. Aber dass man am Ort zusammenkommt und dort gemeinsam etwas entwickelt — und auch da den Mehrwert von vielen schlauen Köpfen gemeinsam an einem Ort nutzt.

Was ist Vibe-Coding?

Roman: Total. Und ich habe den Eindruck, dass die schlauen Köpfe, die hackfähig sind, sozusagen vibecoden — jetzt kommt der nächste Begriff. Vibe-Coding wurde, glaube ich, letztes oder vorletztes Jahr erfunden, von — ich habe den Typen vergessen — der sozusagen diese Idee hatte: Aus dem Vibe, aus der Laune heraus fange ich an zu coden, fange an, Software zu bauen. Und das mache ich einfach so nebenbei, weil ich mit der KI quatsche und die eigentlich die Software baut. Vibe-Coding ist eine Sucht geworden. Also nicht nur ein Hobby — eine Sucht. Aber es hat den Vorteil, dass man die Software tatsächlich auch während des Hackathons bauen kann. Innerhalb von zwei Prompts oder einem hast du schon ein sichtbares Ergebnis.

Sören: Dann guckst du dir das an und sagst: Okay, was gefällt uns nicht, was fehlt noch? Und dann kommt der nächste Punkt. Wir haben da auch die Kompetenzen wieder an Bord, wenn wir es auf unsere tgabar beziehen.

Roman: Total. Und aus den Büros sind das meistens nicht unbedingt die Geschäftsführer. Ich kenne zwei, da sind es die Geschäftsführer, und die sind schwer mit ihrem Hobby oder ihrer Sucht beschäftigt, dem Vibe-Coding. Sondern es sind ganz häufig einfach fitte Kolleginnen und Kollegen, die vielleicht schon ein bisschen früher etwas mit Programmieren zu tun hatten, die auch ein bisschen Softwarearchitektur verstehen und kapieren, wie so etwas aufgebaut sein muss, damit es funktioniert: wie man userzentriert Software baut, wie man die verschiedenen Module so verknüpft, dass sie funktionieren. Weil es irgendwann komplexer und dann schwieriger wird. Vielleicht können wir da die Kompetenz zusammenbringen, an einem Ort.

Wo und wann soll der Hackathon stattfinden?

Roman: Und der eine Ort — da war einmal die Überlegung, ob man das vielleicht beim nächsten Barcamp macht, als ein Teil des Barcamps, Bootcamps, Workcamps, wie auch immer wir das Camp nennen. Und jetzt kam ich heute auf die Idee, nochmal mit dir zusammen an der Bar: ob wir nicht vielleicht einen kleinen Vorläufer an der Hochschule machen, wo man die Studierenden einspannt. Weil ich glaube, wenn die eins haben, dann Zeit — und deutlich mehr Zeit. Geld vielleicht nicht, aber Zeit. Und das haben wir ja nicht als alternde TGA-Planerinnen und -Planer. Deswegen wäre es vielleicht ganz gut, mit den Studierenden so einen Hackathon zu machen. Und die Ideen, die in so einer ein- oder zweitägigen Veranstaltung herauskommen, vielleicht auch von denen fortschreiben und verbessern lassen. Vielleicht kriegen sie dafür ein bisschen Geld, oder sie kriegen einfach mal einen Einblick ins Ingenieurbüro — und vielleicht ergeben sich da neue Kooperationen mit der Hochschule.

Wie kann man mitmachen?

Sören: Ja, das klingt auf jeden Fall mega nach einem Plan. Vor allem auch, hiermit über dieses Medium zu sagen: Wenn du dich angesprochen fühlst — nicht nur als Studierender, egal von welcher Hochschule, sondern auch aus Planungsbüro XYZ —, wenn du das auch für eine mega gute Idee hältst, dann sag es entweder in den Kommentaren dieser Folge: Hier, ich will, ich sage ja. Oder eben an roman@tgabar.de: Ich bin dabei.

Roman: Ich bin dabei, Hackathon, bin dabei. Bitte schreibt Hackathon dazu, nicht nur „ich bin dabei“. Dann nehme ich euch auf meine Liste.

Sören: Das macht natürlich nur Sinn, wenn wir auch eine genügende Anzahl an Kollegen haben und wir uns dann nicht nur mit zwei, drei Leuten und dir natürlich zusammensetzen.

Roman: Genau, ich bin mir relativ sicher, dass da genug zusammenkommt.

Sören: Ich glaube, es ist auch gar keine Schwierigkeit, dass wir genug finden.

Roman: Ja, glaube ich auch. Die erste Überlegung war, das vielleicht im April, Mai zu machen, wann auch immer die nächste Konferenz stattfindet. Aber vielleicht schaffen wir es vorher auch schon mal in Hamburg, weil wir zwei da einfach mal einen kleinen Testballon steigen lassen und mit einer Hochschule direkt starten wollen. Da gehen wir jetzt in den Austausch und gucken, ob wir Studierende finden. Wir haben ja schon ein paar interviewt und wissen, dass die alle vibecoden können. Da sind wir auch noch in so einer WhatsApp-Gruppe drin, glaube ich.

Sören: Da sind wir noch in der WhatsApp-Gruppe drin — warte, ich schreibe mal kurz.

Roman: Ich glaube, wir müssen mal in die Recherche gehen.

Sören: Ich bin kurz abgelenkt.

Roman: Das ist der nächste Schritt. Ich glaube, das besprechen wir bei der nächsten Runde weiter.

Sören: Und für alle, die auch an Bord kommen wollen — vielleicht auch die, die bisher noch nicht ihr Thema gefunden haben, um sich an der tgabar einzubringen: Vielleicht ist das ja ein guter Weg, viele nette Kollegen kennenzulernen und mal zu einer Veranstaltung zu gehen, zu der nicht immer lieber der Chef hingeht, sondern man selber auch. Und ganz klar mit dem Ziel, da auch was zu arbeiten.

Wie soll das Format heißen?

Roman: Total. Und ich habe sogar einen Namen, den habe ich mir ausgedacht.

Sören: Ach, jetzt kommt es. Das ist nicht vorbereitet.

Roman: Das ist nicht vorbereitet. Ich habe sogar einen Namen. Wie wäre es mit — Achtung — tgaVibe.

Sören: tgaVibe.

Roman: TGA klein, Vibe groß: tgaVibe. Im Sinne von tgaVibe-Hackathon. Hamburg schreitet voran, und als Nächstes dann auf der tgabar-Konferenz. Das wäre so der Plan.

Sören: Okay, jetzt haben wir, glaube ich, ziemlich viele Ideen gesponnen.

Roman: Wir müssen jetzt mal ein bisschen WhatsApp-Nachrichten an Studierende schreiben und versuchen, da was zusammenzustellen. Ich habe total Lust drauf.

Sören: Und ich stelle es mir jetzt schon unglaublich dynamisch vor.

Roman: Ich freue mich schon drauf.

Sören: Ich habe das Gefühl: Wenn du gleich dein E-Mail-Postfach aufmachst — also in dem Moment, in dem diese Folge veröffentlicht ist —, dann ist das der Trending-Hashtag quasi.

Roman: Genau, tgaVibe.

Sören: Jo.

Roman: Okay, genug jung gespielt. Wir trinken noch ein Bierchen und freuen uns, wenn ihr euch meldet.

Sören: Guten Abend. Ciao, ciao.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Was ist ein Hackathon?

Nach Sören Janson ein Veranstaltungsformat ähnlich den bisherigen tgabar-Formaten Bootcamp, Barcamp und Workcamp: Man trifft sich konzentriert für einen oder zwei Tage an einem Ort und bearbeitet gemeinsam und kollaborativ themenspezifisch bestimmte Fragen. Das Besondere ist, dass für kleine Probleme die Lösung vor Ort gefunden wird. Organisiert wird nach Tischen — an einem Tisch entsteht Projektmanagement-Software, am nächsten Elektroplanungssoftware, am nächsten Schnittstellensoftware.

Was ist Vibe-Coding?

Aus dem Vibe, also aus der Laune heraus, anfangen zu programmieren und Software zu bauen — nebenbei, indem man mit einer KI spricht, die die Software dann baut. Der Begriff ist nach Roman Fritsches im letzten oder vorletzten Jahr entstanden. Für einen Hackathon hat die Arbeitsweise den Vorteil, dass schon nach ein bis zwei Prompts ein sichtbares Ergebnis vorliegt, das sich gemeinsam beurteilen und weiterentwickeln lässt.

Wie kann man beim geplanten tgaVibe-Hackathon mitmachen?

Entweder über einen Kommentar unter dieser Podcast-Folge oder per E-Mail an roman@tgabar.de. Wichtig ist, das Stichwort Hackathon dazuzuschreiben, nicht nur „ich bin dabei“. Angesprochen sind ausdrücklich beide Gruppen: Studierende jeder Hochschule und Mitarbeitende aus Planungsbüros.

Zitate

Alle reden nur noch übers Coden, oder alle verschwinden und sind am Coden."

Roman Fritsches

Gerade Männer über 40 kommen plötzlich zu der alten Leidenschaft zurück."

Roman Fritsches

Die Kosten für Softwareentwicklung gehen mit KI Richtung null."

Roman Fritsches

Vibe-Coding ist eine Sucht geworden. Also nicht nur ein Hobby — eine Sucht."

Roman Fritsches

Man versucht, für kleine Probleme die Lösung quasi vor Ort zu finden."

Sören Janson

Nicht zocken, sondern hacken."

Roman Fritsches

Weil ich glaube, wenn die eins haben, dann Zeit. Geld vielleicht nicht, aber Zeit."

Roman Fritsches

TGA klein, Vibe groß: tgaVibe."

Roman Fritsches

Zahlen & Fakten

Der Gründer von Supabase sagt, die Kosten für Softwareentwicklung gehen mit KI Richtung null — was bleibt, ist persönliche Zeit.

Quelle: Gründer von Supabase, zitiert von Roman Fritsches

Seit etwa Januar 2026 ist das Bauen eigener Software zu einem stark verbreiteten Zeitvertreib geworden — im Büro entstehen nebenbei Finanztools, Tipp-Tools zur Fußball-Weltmeisterschaft und eigene Apps.

Quelle: Roman Fritsches

Beim Vibe-Coding liegt schon nach ein bis zwei Prompts ein sichtbares Ergebnis vor — deshalb lässt sich Software auch innerhalb eines Hackathons bauen.

Quelle: Roman Fritsches

Ein Hackathon dauert einen Tag oder auch zwei und wird nach Themen-Tischen organisiert.

Quelle: Sören Janson

Eine lokale Whisper-Transkription der Podcast-Folgen lastet acht Prozessoren rund eine Stunde lang voll aus.

Quelle: Roman Fritsches

Der Hackathon ist zur nächsten Konferenz im April oder Mai geplant; vorher soll ein kleiner Testballon mit einer Hochschule in Hamburg steigen.

Quelle: Roman Fritsches

Glossar

Hackathon
Veranstaltungsformat, bei dem man sich konzentriert für einen oder zwei Tage an einem Ort trifft und gemeinsam, kollaborativ und themenspezifisch arbeitet — mit dem Ziel, für kleine Probleme die Lösung vor Ort zu finden. In der Folge als neues Vereinsformat neben Bootcamp, Barcamp und Workcamp vorgestellt.
tgaVibe
Von Roman Fritsches in der Folge vorgeschlagener Arbeitsname für das geplante Hackathon-Format der tgabar e.V. — Schreibweise: TGA klein, Vibe groß. Gedacht als tgaVibe-Hackathon, zuerst in Hamburg, danach auf der tgabar-Konferenz.
Vibe-Coding
Aus dem Vibe, aus der Laune heraus anfangen zu programmieren: Man beschreibt einer KI im Gespräch, was entstehen soll, und die KI baut die Software. Nach ein bis zwei Prompts liegt ein sichtbares Ergebnis vor. Roman Fritsches beschreibt es als Hobby, das für viele zur Sucht geworden ist.
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